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Handball

Hannover-Burgdorf will mit neuem Trainer zurück in die Top-Ten

Mit neuem Trainer und leicht verändertem Kader will der TSV Hannover-Burgdorf nach dem enttäuschenden 13. Platz in der Vorsaison in die Top-Ten der Handball-Bundesliga zurück.

Hannover. Für den zurückgetretenen langjährigen Trainer Christopher Nordmeyer steht beim Auftakt gegen Europapokal-Teilnehmer FA Göppingen am Samstag erstmals Jens Bürkle als Verantwortlicher in der Bundesliga am Spielfeldrand. "Wir wollen uns 34 Spieltage zerreißen und gierig über das Spielfeld rennen", sagte der Coach, der zuvor den Zweitligisten DJK Rimpar trainierte.

Um den einstelligen Tabellenplatz zu erreichen, wurde der Kader der "Recken" leicht verändert. In Kreisläufer Erik Schmidt (TSG Ludwigshafen-Friesenheim) verpflichteten die Niedersachsen einen begehrten Nationalspieler (20 Einsätze). Dazu kehrten in Torhüter Malte Semisch (TuS N-Lübbecke) und Spielmacher Morten Olsen (Al-Rayyan Sport-Club) zwei Ex-Spieler wieder zurück. Auf der anderen Seite verließen fünf Akteure den Club.

Sorgen gibt es vor dem Start noch um Nationalspieler Sven-Sören Christophersen. Für den Rückraumspieler, der sich im Mai einer Hüftoperation unterzog, werde es ein "Wettlauf mit der Zeit", erklärte Trainer Bürkle.

dpa


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