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Werder-Coach Thomas Schaaf: Handgemenge keine große Sache.

Werder-Coach Thomas Schaaf: Handgemenge keine große Sache. © Jaspersen/Archiv

Fußball

Handgemenge zwischen Werder-Profis Arnautovic und Sokratis

Nach fünf Spielen ohne Sieg sind bei Werder Bremen die Nerven der Fußball-Profis sehr angespannt. Stürmer Marko Arnautovic und Verteidiger Sokratis gerieten vor dem Auswärtsspiel bei Mainz 05 im Training aneinander.

Bremen. Sie lieferten sich nach einem energischen Zweikampf am Donnerstag ein Handgemenge. Arnautovic war mit dem Kopf auf den Boden geknallt. Erst die Mitspieler Mehmet Ekici und Assani Lukimya konnten die beiden Streithähne trennen.

"Es war ein harter Zweikampf, so etwas kommt vor im Fußball. Da sind Emotionen drin, das gehört dazu", kommentierte Trainer Thomas Schaaf auf der Werder-Homepage den Zwischenfall. In Mainz wollen die Bremer mit einem temperamentvollen Auftritt den Negativtrend der vergangenen Wochen stoppen und ein weiteres Abrutschen in die Abstiegszone verhindern.

Dabei muss Schaaf ohne Zlatko Junuzovic auskommen. Der Österreicher hat sich in der WM-Qualifikation in Irland nach einem Foul eine Risswunde im linken Knie zugezogen und fällt für die Partie am Samstag aus. "Das Risiko ist zu groß. Wir haben die Hoffnung, dass er in einer Woche ein Thema ist", sagte der Werder-Trainer.

Auch Kapitän Clemens Fritz (Rippenbruch) fällt aus. "Wir arbeiten darauf hin, dass ich im Verlauf der nächsten Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteige", teilte Fritz am Freitag mit. Grünes Licht gab es von Aleksandar Ignjovski. Der Serbe, der zuletzt wegen Bauchbeschwerden frühzeitig von der Nationalmannschaft abreiste, absolvierte einen Test erfolgreich und kann in Mainz auflaufen.

dpa


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