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Olympia

Fünf Wolfsburgerinnen für Olympia-Turnier in Rio nominiert

Gleich fünf Fußball-Spielerinnen des VfL Wolfsburg fliegen zu den Olympischen Spielen nach Brasilien. Bundestrainerin Silvia Neid nominierte am Freitag neben Torhüterin Almuth Schult auch Abwehrspielerin Babett Peter sowie Lena Gößling, Isabel Kerschowski und Alexandra Popp im Mittelfeld und Angriff für das olympische Turnier.

Frankfurt/Main. Wie der Bundesligist Wolfsburg ist auch der deutsche Meister FC Bayern München mit fünf Spielerinnen im 18er-Kader vertreten.

"Ich habe richtig Bock auf Olympia", meinte Angreiferin Popp. Auch Mittelfeldstrategin Gößling jubelte: "Ein Traum geht in Erfüllung." Torfrau Schult dachte bereits an das Turnier, in dem die DFB-Auswahl in der Vorrundengruppe F auf Simbabwe (3. August), Australien (6. August) und Kanada (9. August) trifft. Ihr Ziel ist eine Medaille. "Ob Gold, Silber oder Bronze - jedes Metall würde mich freuen. Denn bei Olympia ist es schwerer, einen Titel zu gewinnen als bei einer Welt- oder Europameisterschaft", sagte Schult.

Das olympische Fußballturnier der Männer findet hingegen ohne Wolfsburger Spieler statt. Maximilian Arnold musste DFB-Trainer Horst Hrubesch wegen einer Blinddarm-Operation absagen, bei VfL-Zugang Yannick Gerhardt sahen die Wolfsburger Verantwortlichen noch einen Integrationsbedarf im Bundesligateam. Auf Abruf hält sich Eric Oelschlägel von Werder Bremen bereit.

dpa


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