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Jonathan Klinsmann steht im Tor.

Jonathan Klinsmann steht im Tor. © Herbert Rudel/Archiv

Fußball

Braunschweig und Hertha an Klinsmann-Sohn interessiert

Eintracht Braunschweig und Hertha BSC sind an einem Spieler mit prominentem Namen interessiert. Beim Werben um Jonathan Klinsmann scheinen die Berliner vorne zu liegen.

Braunschweig. Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig erwägt die Verpflichtung von Jürgen Klinsmanns Sohn Jonathan - hat aber namhafte Konkurrenz. "Das ist ein interessanter Spieler, mit dem wir uns auch beschäftigen", sagte Eintracht-Manager Marc Arnold der "Braunschweiger Zeitung". Der 20-jährige Jonathan Klinsmann ist Torwart.

Derzeit scheint jedoch Bundesligist Hertha BSC für den Sohn des ehemaligen deutschen Nationalspielers und Bundestrainers interessanter zu sein. Klinsmann junior wird zumindest ein zehntägiges Probetraining bei den Berlinern absolvieren. "Ja, das stimmt, wir wollen ihn kennenlernen, vor allem unser Torwart-Trainer Zsolt Petry. Deshalb soll er bei uns getestet werden", wird Trainer Pal Dardai in der "Bild"-Zeitung (Mittwoch) zitiert.

Der 20-Jährige soll auch mit ins erste Hertha-Trainingslager nach Bad Saarow vom 7. bis zum 14. Juli mitfahren. Klinsmann junior besitzt die deutsche und amerikanische Staatsbürgerschaft und spielt im U20-Team der USA. Im März gewann er mit den US-Junioren die U-20-CONCACAF-Meisterschaft. Bei dem Turnier des Regionalverbandes für Nord- und Zentralamerika sowie der Karibik (CONCACAF) wurde er zum besten Torhüter gewählt.

Anfang des Jahres trainierte Jonathan Klinsmann bei der U23 des VfB Stuttgart mit. Beim Ex-Club seines Vaters bereitete er sich auf die U20-WM in Südkorea vor. "Er will in die Bundesliga oder eine andere große Liga. Natürlich hat er Bindungen an Deutschland", hatte Jürgen Klinsmann bereits Mitte Mai erklärt.

dpa


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