Navigation:
Braunschweigs Onel Hernandez (l) bejubelt einen Treffer mit Patrick Schönfeld.

Braunschweigs Onel Hernandez (l) bejubelt einen Treffer mit Patrick Schönfeld. © Peter Steffen

Fußball

Braunschweig bleibt in der 2. Liga das Maß aller Dinge

Durch den 2:0-Sieg über den SV Sandhausen holt Eintracht Braunschweig in der 2. Liga den fünften Sieg im fünften Spiel. Die Neuzugänge machen den Erfolg für die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht perfekt.

Braunschweig. Am Ende gab es sogar die Laola-Welle: Für Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig läuft es weiterhin perfekt. Der Tabellenführer bezwang am Samstag den SV Sandhausen mit 2:1 (0:0) und steht nach fünf Partien mit der Maximalausbeute von 15 Punkten souverän auf Rang eins. So gute startete der Club zuletzt in der Saison 2012/13, am Ende stieg die Eintracht in die Bundesliga auf. Die Neuzugänge Christoffer Nyman (62. Minute) und Onel Hernandez (74.) erzielte die Braunschweiger Tore.

In der ersten Halbzeit vergaben die Gastgeber trotz deutlicher Überlegenheit noch beste Gelegenheiten. Vor allem Stürmer Domi Kumbela hatte zweimal das 1:0 vor Augen: In der sechsten Minuten landete sein Kopfball am Pfosten, kurze Zeit später scheiterte er an Sandhausen-Keeper Marco Knaller.

Die Gäste kamen besser aus der Kabine und hatten durch Andrew Wooten zwei gute Chancen zur Führung. Nach zehn Minuten übernahm die Eintracht wieder die Kontrolle und wurde in der 62. Minute belohnt. Einen Pass von Kapitän Ken Reichel verwertete der Schwede Nyman zum 1:0. Für den 23-Jährigen war es bei seinem Startelf-Debüt der zweite Saisontreffer.

Die Braunschweiger blieben am Drücker und kamen durch den eingewechselten Hernandez zum zweiten Treffer. Der Ex-Wolfsburger ließ Torhüter Knaller mit einem Schuss aus 20 Metern keine Chance. Auf der Gegenseite kam Sandhausen in der Nachspielzeit durch Richard Sukuta-Pasu nur noch zum 1:2.

Die Eintracht spielt bereits am Dienstag im Top-Match beim Aufstiegsfavoriten VfB Stuttgart. Mit einem Erfolg könnten die Norddeutschen den VfB bereits auf neun Punkte distanzieren.

dpa


Bildergalerien Alle Galerien
Anzeige
Anzeige