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Igor Pavolov  Foto: Petrow
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Eishockey

Scorpions beim Letzten chancenlos

Scorpions-Trainer Igor Pavlov (Foto) ist sauer: Durch das 1:5 in Düsseldorf sind die Hannover Scorpions aus den Play-off-Rängen gerutscht.

Düsseldorf. Düsseldorf. Auf Tino Boos war schon zu Scorpions-Zeiten Verlass, leider auch gestern: „Die DEG gewinnt 3:1“, prophezeite der verletzte Düsseldorfer Stürmer vor dem Spiel. Zumindest die Tendenz stimmte beim 5:1 gegen Hannover. Die Scorpions leisteten Aufbauhilfe West. Denn für Düsseldorf wars der erste Sieg nach zuletzt zehn Niederlagen.

Fast noch ärgerlicher: Gerrit Fauser musste kurz vor Ende des zweiten Drittels schwer verletzt vom Eis.

Einzig positiv war der Beginn gestern. Hannover spielte ein starkes erstes Drittel. Einziges Manko: Die Chancenverwertung. Nur Maris Jass traf mit einem Abpraller nach einen Schuss von Morten Green.

Das zweite Drittel gehörte Düsseldorf. Neben der Schussbilanz von 11:5 reichten drei starke Minuten, um das Spiel zu drehen. Zweimal Justin Bostrom und Ashton Rome nur 26 Sekunden später hebelten die Scorpions aus.

Für die Entscheidung sorgte wiederum der DEG-Stürmer. Thomas Gödtel steuerte allein aufs Tor zu, Pass zu Rome - 4:1 (50.). Wenig später war der Hattrick perfekt: Diesmal half Ex-Scorpion Niki Mondt der Nummer 44 der Düsseldorfer.

Da fällt auch nur wenig positiv ins Gewicht, dass Hannover ohne Strafzeit blieb. tib


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