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SIE HABEN KÜNFTIG ALLES SIM GRIFF, LOGO! Der neue Trainer Bernhard Kaminski (links) und Indians-Geschäftsführer Dirk Wroblewski.© Petrow

Neuer Trainer im NP-Interview

Kaminski mistet bei den Indians aus

Gespräch mit Bernhard Kaminski (54), dem neuen Cheftrainer des Eishockey-Zweitligisten Hannover Indians.

Herr Kaminski, wie ist Ihre Verpflichtung zustande gekommen?

Ich hatte schon vorher Kontakt mit Dirk Wroblewski und habe verfolgt, was hier passiert. Als klar war, dass es mit Joe West (Ex-Trainer, d. Red.) nicht weitergeht, haben wir nochmal gesprochen. Und dabei festgestellt, dass meine Philosophie, mein Konzept und seine Vorstellungen völlig übereinstimmen. Man kann sagen: Wir haben uns gesucht und gefunden. Ich habe nicht nur einen Job gesucht, sondern eine Aufgabe, und die habe ich hier gefunden.

Ihre erste Amtshandlung: Sie trennen sich von einem Großteil des alten Kaders. Warum?

Der Grund ist, dass wir einen Schnitt machen wollen. Wir müssen uns deutlich verbessern im Vergleich zum letzten Jahr. Wenn die Spieler aus dem alten Kader ihr Potenzial abgerufen hätten, dann wäre der Verein nicht da gelandet, wo er am Ende war. Man hat gesehen: Mit diesen Spielern reichte es nicht.

Joe West war ein sehr emotionaler Trainer. Sie wirken ruhiger – sind Sie es auch?

Oh, ich bin auch sehr engagiert, sehr passionate (englisch: leidenschaftlich). Eishockey, der Trainerberuf, das ist meine Lebensaufgabe. Man atmet es, man schmeckt es im Blut – meine Frau schüttelt immer nur den Kopf. Aber ich kann natürlich nicht beurteilen, wie Joe war. 


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