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NIEDERLAGE: Die Indians verloren in Bremerhaven.© Petrow

Krimi in Bremerhaven

Indians verlieren 5:6

Die bange Frage beim Eishockey-Zweitligisten Hannover Indians war: Kann die Mannschaft von Coach Joe West bei den Fischtown Pinguins in Bremerhaven die Form vom 3:2-Sieg gegen die Lausitzer Füchse konservieren? Sie konnte, auch wenn sie am Ende nach einem Eishockey-Krimi unglücklich mit 5:6 unterlag.

BREMERHAVEN. Es war überraschend gut losgegangen für die Indians. Die Mannschaft wirkte gut eingestellt und spielte schlau aus der Defensive heraus. Kyle Doyle (6. Minute) nach Vorarbeit von Petr Mares und Mares (10.) nach Zuspiel von Daniel Huhn schafften eine schnelle 2:0-Führung. Patrick Hucko (16.) verkürzte für Bremerhaven noch im erstenDrittel. Im zweiten Drittel drehten die Pinguins zunächst das Spiel. Alexandre Parent (27.) und Marian Dejdar (28.) trafen jeweils in Überzahl, erst PJ Atherton und dann Tobias Stolikowski saßen auf der Strafbank.

Doch die Indians ließen nicht locker, jeder kämpfte für jeden. Jeremy Wagner gelang nach Vorarbeit von Marian Rohatsch und Josiah Anderson das 3:3 (32.), aber Dejdar schlug sogleich für Bremerhaven zum 4:3 zurück (34.).

Als erneut Dejdar im letztenDrittel zum 5:3 traf (42.), schien eine Vorentscheidung gefallen zu sein. Doch die Indians gaben nicht auf. Erneut Mares und nochmal Doyle schafften innerhalb von 33 Sekunden das 5:5. Doch das glücklichere Ende hatte Bremerhaven für sich: Peter Baumgartner traf fünf Minuten vor Schluss zum 6:5.


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