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ERLEICHTERT: Indians-Stürmer Kyle Doyle jubelt, er traf gestern zum zwischenzeitlichen 3:1.

ERLEICHTERT: Indians-Stürmer Kyle Doyle jubelt, er traf gestern zum zwischenzeitlichen 3:1.  © Petrow

5:4-Sieg in Freiburg

Indians sind fast gerettet

Die Hannover Indians haben den Klassenerhalt in der zweiten Liga fast geschafft – sie gewannen am Mittwoch 5:4 in Freiburg, führen in der Play-down-Serie mit 3:1.

FREIBURG. Die Einstellung stimmte, das Ergebnis diesmal auch. Mit 5:4 (1:1,1:2, 2:2) haben sich die Hannover Indians im vierten Spiel der Play-downs bei den Wölfen Freiburg durchgesetzt. 3:1 führt die Mannschaft von Indians-Trainer Joe West nun in der Serie – der Klassenerhalt in der zweiten Liga ist wieder in greifbare Nähe gerückt.

Nur 41 Sekunden waren gespielt, da jubelten die Gastgeber, Tobias Kunz hatte die Wölfe in Führung gebracht. Doch danach war die Indians-Mannschaft im Vergleich zur Niederlage am Montag komplett verwandelt. John Hughes setzte sich nach einem Pass von Brady Lesenring allein durch und glich aus.

Nach der ersten Drittelpause zeigte Christoph Koziol mit dem 2:1, das auch deutsche Indians-Spieler in den Play-downs treffen können. Kyle Doyle erhöhte auf 3:1, ehe acht Sekunden vor der Sirene Christian Billich die Freiburger wieder näher heran brachte. Danach gings hin und her, Marek Ivan glich aus, Dirk Joachim Jelitto brachte die Gäste wieder zum 4:3 in Führung.

Nick Andersons Sonntagsschuss zum 4:4 ließ Joe West an der Bande nochmal zittern. Doch Jamie Chamberlain markierte sieben Minuten vor Schluss den umjubelten Siegtreffer. Die Wölfe versuchten alles und nahmen nach einer Auszeit in der 56. Minute den Torwart raus – aber kamen nicht mehr ran. Am Freitag wollen die Indians am Pferdeturm ab 20 Uhr endgültig den Klassenerhalt klarmachen. 


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