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Indians-Boss Dirk Wroblewski

Eishockey

Drei Profis auf der Kippe: Indians ringen um Lösung

Spielpause wegen des Deutschland-Cups für die Hannover Indians – und doch ging es zuletzt hoch her beim Eishockey-Zweitligisten.

Das kann Dirk Wroblewski nicht nachvollziehen. „Wir nutzen die Pause, um über das, was war, nachzudenken“, sagt der Indians-Geschäftsführer.

Das Denken dreht sich um drei Profis: Daniel Del Monte, Preston Mizzi und Josh Olson stehen in der Kritik, von Del Monte würde sich der Klub wohl am liebsten trennen (NP berichtete).

 

Noch wiegelt der Klubchef ab und verweist auf vertragliche Bindungen. Auf die Frage, ob Del Monte jemals wieder den Indians-Dress tragen werde, antwortete er allerdings: „Ich weiß es nicht.“

 

Eines ist klar: Die Erwartungen haben alle drei nicht erfüllt. „Das wissen sie selbst“, sagt Wroblewski. Von einer „deutlichen Ansage“ an Mizzi und Olson, wie die NP berichtete, will er nichts wissen, sagt aber: „Man spricht miteinander. Vielleicht gibt es andere Lösungen.“

 

Wie die aussehen sollen, bleibt offen. Aber: Der Indians-Chef spricht von „unterschiedlichen Überlegungen“ und deutet an, dass er eine Trennung für die beste Lösung hält: „Die Spieler haben selbst am wenigsten von dieser Situation.“

 

Gestern landete Tyler Burton in Hannover. Der 24-jährige Kanadier steht Montag erstmals mit dem Team auf dem Eis. „Er kommt auf eigenes Risiko“, sagt Wroblewski. Psc

 

 

 


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