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Play-offs

Noch zwei Siege bis zum Traumfinale

Noch jeweils zwei Siege bis zum Traumfinale. Während die Hannover Scorpions die Harzer Falken mit einem 5:1 in die Schranken wiesen, zogen die Hannover Indians mit dem 5:2 über die Rostock Piranhas nach und bleiben vor eigener Kulisse weiterhin ungeschlagen.

Hannover. Noch jeweils zwei Siege bis zum Traumfinale. Während die Hannover Scorpions die Harzer Falken mit einem 5:1 in die Schranken wiesen, zogen die Hannover Indians mit dem 5:2 über die Rostock Piranhas nach und bleiben vor eigener Kulisse weiterhin ungeschlagen.

Die Partie am Pferdeturm war nicht unbedingt etwas für Play-off-Liebhaber. Die Ostseestädter betätigten ihr Potenzial und machten es den Indians über die gesamte Spielzeit nicht unbedingt einfach. Diese profitierten von der Rückkehr von Oliver Duris, für den André Gerartz zu Nick Anderson und Yannick Meve in die dritte Sturmformation rückte. Eine Rotation, die sich auszahlte.
Nach der Gästeführung von Sebastian Pritykin (6.) sorgten die Erwähnten für die Tore. Gerartz (8.) in Überzahl, sowie Anderson (20., 37.) mit zwei Treffern sorgten für eine 3:1-Fühung nach 40 Minuten. Ohne jedes Problem verwalteten die Indians ihre Führung. Und wer anderes als Anderson (55.) zum dritten Mal und Gerartz (60.) mit seinem zweiten Treffer sorgen am Ende für die endgültige Entscheidung. Da störte der zwischenzeitliche Anschlusstreffer durch Anton Marsall (56.) wenig.

Ein Blitzstart am Anfang und ein Doppelschlag im zweiten Drittel brachten in der Eishalle Langenhagen de Hannover Scorpions in die richtige Spur. Bereits nach neun Sekunden sorgte Sebastian Lehmann für die Führung, die bis zur Mitte der Partie Bestand hatte.

Nach dem durchaus verdienten Ausgleich durch Lukas Brückner (31.) waren es ausgerechnet zwei Strafzeiten in Folge für Semen Glusanok, die für zwei Überzahltreffer der Scorpions sorgten. Darcy Vaillancourt (32.) und Britt Quellette (33.) trafen innerhalb von nur 54 Sekunden. Aus dieser Führung heraus brachten die Scorpions vor den 996 Fans im letzen Drittel die Partie nach Hause. Die Treffer von Lehmann (53.) und Phil Hungerecker (56.) waren am Ende noch das Sahnehäubchen. wil


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