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Eishockey

Indians stolpern mit Rumpfabwehr gegen Eislöwen

Die Aufholjagd der Indians in der zweiten Liga ist ein wenig ins Stocken geraten. Gegen Dresden gabs gestern am Pferdeturm eine 2:3-Pleite nach Penaltyschießen. In der Defensive musste Trainer Bernhard Ka-minski wieder kräftig improvisieren. Neben den Langzeitverletzten Danny Pyka und Robin Thomson winkte nach dem Aufwärmen auch Tobias Stolikowski mit einer Fußprellung ab.

HANNOVER. Kaminski musste mit nur fünf Verteidigern, darunter der umgeschulte Stürmer Marcus Sommerfeld, rotieren lassen. Die erhoffte Neuverpflichtung hatte zuvor nicht geklappt. Nach der Absage von Alex Nikiforuk, zuletzt in Italien unter Vertrag, sind jetzt nur noch zwei Kandidaten im Rennen. „Wir hoffen, Anfang der Woche endlich Vollzug vermelden zu können“, so Indians-Sprecher Jan Roterberg.

Die Mannschaft ließ sich davon wenig beeindrucken. Folgerichtig die Führung durch DJ Jelitto. Auch danach der finnische Sachsen-Keeper Pasi Häkkinen unter Dauerbeschuss, aber die Indians ohne Fortune im Abschluss. Ins Tor trafen dafür die Sachsen. Schmerdas Ausgleich beantwortete Thomas Dreischer im Alleingang mit der erneuten Führung. Doch Sami Kaartinen rettete Dresden in die Verlängerung und sorgte im Penaltyschießen auch für den Zusatzpunkt .


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