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Indians mit Gerbigund Penaltyglück

Die Hannover Indians haben es spannend gemacht: Erst im Penaltyschießen fiel gegen die Lausitzer Füchse beim 4:3 die Entscheidung.

HANNOVER. HANNOVER. Als die drohende Niederlage gegen die Lausitzer Füchse schon fast Gewissheit wurde, sorgte ein Geistesblitz von Patrick White für kurzes, kollektives Aufatmen am Pferdeturm. Viereinhalb Minuten vor Schluss schaffte es gestern endlich ein Stürmer der Hannover Indians, ein Tor zu erzielen. White reagierte auf einen Abpraller am schnellsten - 3:3, Verlängerung. Penaltyschießen. Da machte Indians-Stürmer Sven Gerbig doch noch den Sieg und immerhin zwei wichtige Punkte im Kampf um die Play-off-Plätze klar.

Die Angreifer hatten anfangs zwar reihenweise versemmelt, aber die Verteidiger trafen. Erst Jan Hemmes, dann Danny Pyka von der Blauen Linie. Eine verdiente 2:0-Führung.

Da sich die Indians neben der Abschlussschwäche auch noch Tiefschlafphasen in der Abwehr leisteten, war der Vorsprung schnell dahin. Dreimal blieb die Flanke offen, dreimal fanden die Füchse die Lücke. Zwischendurch vergab D.J. Jelitto einen Penalty.

Auch wenn es gestern noch mal gut ging: Eine Verstärkung für den Sturm kann nicht schaden. Der verletzte Top-Scorer Jimmy Kilpatrick fehlt seit Wochen. An Brandon Dietrich waren die Indians zwar dran, der Ex-DEL-Stürmer wechselt aber wohl zu Konkurrent Ravensburg.

sl


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