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Indians-Geschäftsführer Dirk Wroblewski (47) zieht nach dem Aus des Eishockey-Zweitligisten in den Pre-Play-offs gegen Landshut Bilanz.

0:3 gegen Landshut

Kurz und schmerzlos – ab in den Urlaub. Schon bevor die Crunchtime für die Indians so richtig begonnen hat, ist sie auch schon wieder vorbei. Nach dem 1:6 am Dienstag in Landshut waren die Hannoveraner auch gestern Abend chancenlos und mussten sich mit einer 0:3-Schlappe aus den Zweitliga-Pre-Play-offs verabschieden – das Saison-Aus!

Das ging mal ganz gründlich daneben: Ganze fünf Minuten haben die Hannover Indians Dienstagabend gebraucht, um das erste Pre-Play-off-Spiel in Landshut komplett abzuschenken. Am Ende gabs ein 1:6

Die Hannover Indians rollen engagiert in die heiße Saisonphase. Gestern fuhr der Eishockey-Zweitligist im 600-Mann-Konvoi zum letzten Hauptrundenspiel nach Bremerhaven.

Die Indians jubeln. Foto: Petrow

Der Abstand wird kürzer: Holen die Hannover Indians sich doch noch das Heimrecht im Pre-Play-off-Auftaktspiel der zweiten Eishockey-Liga?

5:2 gegen Lausitzer Füchse

Pleitenserie beendet: Eishockey-Zweitligist Hannover Indians gewann am Freitagabend mit 5:2 gegen die Lausitzer Füchse. Hannover tat sich aber schwer gegen den Tabellenletzten.

7:4 gegen Schwemmingen

Die Hannover Indians sind ordentlich verschnupft: Gestern verlor der Eishockey-Zweitligst bei den Schwenninger Wild Wings mit 4:7 – es war die fünfte Niederlage in Folge.

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Auf der Bande saß es, das kleine Häufchen Indians-Elend. In Person von Zach Tarkir. Mit Tristesse in den Augen verharrte der Verteidiger nach einem Wechsel einige Zeit mit dem Rücken zum Eis auf der Spielfeldbegrenzung. Da war gerade die Hälfte der Partie gegen die Bietigheim Steelers rum. 30 Eishockeyminuten später waren auch die meisten der rund 3200 Zuschauern von diesem Gefühl angesteckt. Indians eins, Bietigheim drei. So verspielen sie die Pre-Play-offs.

Der Eishockey-Süden schmeckt ihnen nicht, den Hannover Indians. Gestern verloren sie Spiel Nummer elf in den südlichen Regionen der Republik mit 1:4 bei den Ravensburg Towerstars.

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Das war wieder ein böser Jeckenspaß: Erneut grinsen sich die Joker am Pferdeturm einen. Für die Hannover Indians gibts indes gegen die Kaufbeurer Joker wie so häufig nichts zu lachen.

4:2 gegen Rosenheim

Ein schöner Tag für die Hannover Indians. Im Kampf um das Heimspielrecht in den Preplayoffs machten gestern drei Zähler auf die Starbulls Rosenheim gut. Sie erlegten die Bullen mit 4:2 – und viel Glück. Rosenheim traf zweimal den Pfosten, die Indians dafür ins Schwarze. Das freute auch Hannover 96 Torwart Ron-Robert Zieler auf der Tribüne.

Oh, oh, liebe Hannover Indians, was für eine müde Vorstellung gegen die Heilbronner Falken. Da steckte wohl noch der Grippevirus dahinter. Dabei waren im Gegensatz zum ordentlichen Freiburgspiel am Freitag Philipp Gunkel und Kevin Richardson wieder mit an Bord. Half alles nichts: Ausgebrannte Indians verloren chancenlos 1:3.

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