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Stuttgarts Trainer Bruno Labbadia hat großen Respekt vor Hannover 96.

Stuttgarts Trainer Bruno Labbadia hat großen Respekt vor Hannover 96. © Jens Norgaard Larsen

Fußball

VfB mit Respekt und Selbstvertrauen vor Hannover-Spiel

Der VfB Stuttgart und Hannover 96 gehen mit dem Selbstvertrauen aus ihren jüngsten Europapokal-Erfolgen in das Bundesliga-Duell am Sonntag. Ansonsten sind die Vorzeichen für die beiden Teams höchst unterschiedlich.

Stuttgart. Die Gastgeber sind in der Fußball-Bundesliga seit fünf Spielen unbesiegt und haben sich aus dem Tabellenkeller verabschiedet. Die Niedersachsen haben mit 14 Zählern zwar einen Punkt mehr auf dem Konto, saisonübergreifend aber neun ihrer letzten zehn Auswärtsspiele verloren. "Uns ist das Problem bewusst. Wir müssen die Spirale durchbrechen", forderte 96-Verteidiger Mario Eggimann.

Ungeachtet der Schwierigkeiten der 96er auf fremden Plätzen hat VfB-Trainer Bruno Labbadia großen Respekt vor dem Tabellensiebten: "Wir treffen mit Hannover auf eine Mannschaft, die sich hervorragend etabliert hat unter den ersten acht. Ihr Trumpf ist: Wenn der eine nicht trifft, trifft der andere." Hannovers Coach Mirko Slomka kann in der Mercedes-Benz-Arena aus dem kompletten Stürmer-Angebot auswählen. VfB-Sportdirektor Fredi Bobic, 2002/2003 selbst Stürmer in Hannover, lobte die Arbeit der 96-Verantwortlichen: "Man muss den Hut davor ziehen, was sie in den letzten Jahren geleistet haben. Das macht einen sehr gefestigten und klaren Eindruck."

dpa


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