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Giovanni Trapattoni steht in Irland auch nach dem Sieg weiter in der Kritik.

Giovanni Trapattoni steht in Irland auch nach dem Sieg weiter in der Kritik. © Federico Gambarini

Fußball

Trapattoni bangt weiter um Trainerjob bei den Iren

Auch nach dem 4:1-Sieg gegen die Färöer ist Giovanni Trapattonis Zukunft als irischer Fußball-Nationaltrainer weiter ungewiss. Nach dem WM-Qualifikationsspiel wollte der Verband FAI die Personalie nicht kommentieren.

Dublin. Der 73-jährige Italiener selbst rechnet damit, dass er im kommenden Monat im Freundschaftsspiel gegen Griechenland noch auf der Trainerbank der "Boys in Green" sitzt und sie auch weiter durch die Qualifikationsgruppe C führt. "Ich erwartet das", sagte er.

Ganz sicher ist Trapattoni sich seiner Sache allerdings nicht. Die Weiterbeschäftigung als Irland-Coach sei "nicht meine Entscheidung". Die Spekulationen um seine Zukunft erhielten zudem neue Nahrung, weil Trapattoni nicht mit der Mannschaft nach Dublin zurückkehrte, sondern aus privaten Gründen nach Italien flog. Seine Schwester liege im Krankenhaus, teilte der Coach mit.

Rückendeckung bekam er unterdessen von seinem Starspieler Robbie Keane von L.A. Galaxy. "Ich glaube immer noch, dass wir uns qualifizieren können", sagte der Kapitän und irische Rekordtorschütze. "Es liegt nicht in meiner Hand, aber ich bin mir sicher, dass jeder Spieler wahrscheinlich das Gleiche sagen wird: Wir wollen, dass er bleibt und diese Aufgabe weiter mit uns angeht."

dpa


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