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Portos Felipe (M) trifft, bei den Römern wächst der Frust, der sich später in zwei Roten Karten entlädt.

Portos Felipe (M) trifft, bei den Römern wächst der Frust, der sich später in zwei Roten Karten entlädt. © Angelo Carconi

Fußball

Monaco und Porto schaffen Qualifikation für CL

AS Monaco hat den Sprung in die Gruppenphase der Champions League geschafft. Der französische Top-Club setzte sich im Playoff-Rückspiel gegen den FC Villareal dank eines Last-Minute-Elfmetertreffers von Fabinho mit 1:0 durch.

Monaco. Das Hinspiel in Spanien hatte Monaco 2:1 gewonnen.

Damit wird die Primera Division nicht mit fünf Teams in der Hauptrunde vertreten sein. Meister FC Barcelona sowie Real Madrid und Atlético Madrid sind ebenso direkt qualifiziert wie Europa-League-Sieger FC Sevilla.

Dagegen verspielte der AS Rom durch Disziplinlosigkeit seine gute Ausgangsposition aus dem Hinspiel (1:1) und unterlag dem FC Porto vor heimischer Kulisse mit 0:3. Nach dem frühen Gegentreffer durch Felipe (8.) sahen Daniele de Rossi (40.) und Emerson (50.) die Rote Karte. In Unterzahl mussten die Italiener weitere Gegentreffer durch Miguel Layun (70.) und Jesus Corona (75.) hinnehmen.

Eine imposante Aufholjagd startete Hapoel Beer Sheva im Duell mit Celtic Glasgow. Nach dem 2:5 im Hinspiel spielten die Israelis daheim groß auf und brachten die Schotten beim 2:0 gehörig ins Wanken. Neben AS Monaco, FC Porto und Celtic Glasgow nahmen auch Legia Warschau (gegen FC Dundalk) und der bulgarische Vertreter Ludogorez Rasgrad (gegen Viktoria Pilsen) die letzte Qualifikations-Hürde.

dpa


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