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Zlatan Ibrahimovic will mit Paris St. Germain ins Viertelfinale der Champions League.

Zlatan Ibrahimovic will mit Paris St. Germain ins Viertelfinale der Champions League. © Sebastien Nogier

Fußball

Chelsea-PSG zum Dritten - Franzosen mit 2:1-Vorsprung

Der FC Chelsea und PSG stehen sich zum dritten Mal in drei Jahren in den K.o.-Spielen der Königsklasse gegenüber. 2014 setzte sich der Club aus London im Viertelfinale durch, 2015 kamen die Pariser in der Runde der letzten 16 weiter.

London. Das Duell zwischen dem englischen Fußball-Meister FC Chelsea und dem französischen Titelträger Paris St. Germain steht heute im Mittelpunkt der Achtelfinal-Rückspiele in der Champions League.

Das Hinspiel hatte PSG auch dank einer starken Leistung des deutschen Torhüters Kevin Trapp 2:1 gewonnen. Im zweiten Spiel des Abends empfängt Zenit St. Petersburg den portugiesischen Rekordmeister Benfica Lissabon, der mit einem 1:0-Vorsprung ins Rückspiel geht. Fünf Fakten zu Chelsea-PSG:

AUFWÄRTSTREND: Nach dem Trainerwechsel von José Mourinho zu Guus Hiddink hat sich Chelsea stabilisiert. Die Blues holten unter dem Niederländer acht Siege und sieben Unentschieden. Einzige Niederlage war das 1:2 im Hinspiel.

BEWÄHRUNGSPROBE: Die Zeitung "L'Équipe" erinnerte den deutschen Torhüter Kevin Trapp daran, dass er sich nach vielen tollen Paraden und fast ebenso vielen Patzern in dieser Saison noch beweisen müsse. Trapp sei den Erwartungen "bisher noch nicht gerecht geworden". Im Hinspiel schon, da hielt der Ex-Frankfurter den Sieg fest. An der Stamford Bridge dürfte auf Trapp auch wieder Arbeit zukommen.

RÜCKKEHR: David Luiz spielte drei Jahre lang für Chelsea, ehe ihn der Club 2014 nach Paris ziehen ließ. Für den brasilianischen Verteidiger wäre es eine große Genugtuung, zum zweiten Mal seinen Londoner Ex-Verein auszuschalten.

SCHIEDSRICHTER: Neben Trapp ist ein weiterer Deutscher am Mittwoch im Einsatz. Geleitet wird das Spiel vom deutschen Referee Felix Brych aus München.

VISITENKARTE: Der Vertrag von Superstar Zlatan Ibrahimovic läuft bei PSG zum Saisonende aus. Der schwedische Torjäger hat bereits in Spanien, Italien und Frankreich gespielt. Die englische Premier League fehlt noch in seiner Vita. Mit Toren gegen Chelsea könnte sich der 34-Jährige bei einigen Top-Clubs in Erinnerung rufen.

dpa


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