Düsseldorf. „Wir sind alle frustriert“, stellte Geschäftsführer Marco Stichnoth fest, „aber der Mannschaft ist kein Vorwurf zu machen. Düsseldorf ist schließlich keine Laufkundschaft.“ Mangelnden Kampfgeist konnte man den Scorpions-Profis nicht nachsagen, auch durch jeweils schnelle Düsseldorfer Treffer zum 2:0 und 4:2 ließ sie sich nicht nicht entmutigen. Dann jedoch verletzten sich mit Eric Regan (Gehirnerschütterung) und Stephan Wilhelm (Check gegen den Daumen) gleich zwei Verteidiger – damit und nach dem 3:5 (40.) war die Gegenwehr bei den Scorpions gebrochen. Sie haben jetzt eine Woche Pause – erst kommenden Freitag geht es mit der Partie in Wolfsburg weiter.