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Rund 4000 Hektar umfasst das karge Moor- und Heideland Hohes Venn. Für Ruhesucher bietet sich das Gebiet für einen Tagesausflug ab Monschau an.

Kaffeeduft zieht durch die Straße. Die Maaßens haben frisch geröstet. Kaffeemanufaktur der Brüder Peter und Werner. "Kaffee rösten wir erst wieder seit dem Jahr 2004. Damit setzen wir unsere Familientradition fort", erzählt Werner Maaßen, 50, der ältere von beiden.

Uwe Dunkelmann steuert den Fischerkutter «Uschi». Weil sich mit der Fischerei immer weniger verdienen lässt, hat er ein Restaurant aufgemacht.

Die Segeljacht steht steil im Wasser, auf der Steuerbord-Seite - fast diagonal. So sieht es vom Heck des Schiffes aus. Die Passagiere an Bord können nicht anders, als sich mit den Füßen gut zu verkeilen, an einem der vielen Kästen auf dem Boden der "Illbruck".

Brennnesseln: Lästig auf der Haut, ein Schatz in der Küche, nicht nur für Salat.

Echt bitter, was Erika Ledermüller da schon wieder unter den Obstbäumen des Klostergartens hervorholt. Und köstlich zugleich: Schafgarbe, Gänseblümchen und Spitzwegerich.

Der Davidstern ist ein typisches Symbol auf vielen Grabsteinen in Weißensee.

Das Verblüffendste ist vielleicht, dass es ihn noch gibt. Wenn das Tausendjährige Reich nicht nur zwölf Jahre gehalten hätte, hätten die Nazis ihn sicher zerstört.

Technik ist auch ein Thema der Buga - am Rande des Dorfes Stölln wird an die Fluggeräte von Otto Lilienthal erinnert.

Malerisch scharen sich die wenigen Häuser um die Kirche von Ribbeck, dem wohl bekanntesten Dorf im Havelland. Theodor Fontanes legendärer Reim auf den Ribbeckschen Birnbaum lernten Generationen von Schulkindern auswendig.

Immer in Funkweite: Rund 30 Tandems finden auf dem Anhänger des Begleitfahrzeugs der Johanniter Platz - falls mal was kaputt geht.

"Eins, zwei, los!" Klingt einfach, doch das erste gemeinsame Anfahren auf dem Tandem ist wackelig. "Kein Problem", sagt Barbara hinter mir, "wir sitzen doch".

Sommer in der Stadt: Die Krämerbrücke und die Gera-Insel laden in Erfurt zum Verweilen ein.

Ulrich Seidel schmunzelt: "Bei mir war es typische männliche Selbstüberschätzung". Bartholomäusturm. Er hatte ihn für ein Filmdrehbuch über Erfurt besucht und dachte sich: "Das kann ich doch auch!".

Organist Ludolf Heikens bedient im Organeum in Weener die Kabinett-Orgel aus Emden aus dem Jahr 1790.

"Am besten nehmen Sie auf einer Bank in der Kirchenmitte Platz", rät Organistin Jutta Tammeus den Besuchern der Rysumer Dorfkirche. Dort sei das Hörerlebnis am besten.

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Buntes Himmelsschauspiel: Ballons in Form von Vögeln, Bienen und Hydranten, die über dem Parliament Hill schwebten, entdeckte Sigrid Berlin am Morgen des 1.September beim Blick aus ihrem Hotelzimmer im Westin Ottawa. „Kanada feierte an diesem Wochenende den Abschied vom Sommer“, berichtet die Pattenserin.

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