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 Erlebniswelt Alpen: Den Entdeckergeist wecken und einem Steinbock begegnen.

 Erlebniswelt Alpen: Den Entdeckergeist wecken und einem Steinbock begegnen.© Osttirol-Werbung

Sport, Kultur und Genuss

Im Urlaubsland Österreich ist alles möglich

Die Alpenrepublik bietet optimale Bedingungen für einen spannenden und erlebnisreichen Urlaub in der freien Naturen.

Österreich. Natur erleben, sich wieder spüren oder gar an die eigenen Grenzen gehen - Aktivurlaub in Österreich offenbart atemberaubende Naturlandschaften und unvergleichliche Erlebnisse, die sich tief ins Gedächtnis eingraben.

Nationalpark Hohe Tauern Osttirol: Die natürlichste Erlebniswelt der Alpen

Beeindruckend - auf das gewaltige Bergpanorama der höchsten Berge Österreichs in Osttirol zu blicken. Unvergesslich wird die Erkundungstour, wenn dabei Wildtiere wie Steinadler, Gämse, Alpensteinbock und seltene Pflanzen entdeckt werden, weil ein erfahrener Begleiter dabei ist. 

Den Schlüssel zu spannenden Naturerlebnissen im Nationalpark Hohe Tauern hat der Nationalpark-Ranger, der jeden Winkel wie seine Westentasche kennt. Mit dem Ranger gelangt man im Nationalpark Hohe Tauern an besondere Plätze, die man allein gar nicht so leicht findet. Zudem werden viele gut getarnte Schätze der Wildnis des alpinen Schutzgebiets entdeckt. Hier lässt sich ein scheues Murmeltier blicken oder gibt geheimnisvoll laute Pfiffe aus seinem Versteck von sich, dort schwingt sich ein mächtiger Bartgeier in die Lüfte - und beinahe wäre man an den seltenen Kräutern wie Blutwurz und Glockenblume vorbeigelaufen, die auf Bergwiesen blühen und die gleich gemeinsam mit dem Ranger im Grünen verkosten werden. Highlight sind nicht nur die Nature-Watch-Touren mit Spektiv und Fernglas, bei denen Wildtiere beobachtet werden.

Auch eine Exkursion in die faszinierende Welt der Gletscher wird zum unvergesslichen Nationalparkerlebnis. Jede Jahreszeit und Wanderung hat im Nationalpark ihren besonderen Reiz: das Frühjahr mit seiner Blüte und romantischen Seitentälern oder auch der Herbst mit seinem prächtigen Farbenspiel, wo auch auf Weitwanderwegen wie dem Adlerweg Osttirol Gipfelstürmer auf den Spuren des Adlers glücklich werden. Doch ein Phänomen ist das ganze Jahr über gleich: dass man mit jedem Schritt im Nationalpark Hohe Tauern mehr Kraft und Energie tankt und dabei vergisst, wie gestresst man noch vor Antritt des Urlaubs war.

Mit dem Nationalpark-Ranger dem Bartgeier, Steinbock oder der Gams begegnen

Tief eintauchen in den Nationalpark Hohe Tauern in Osttirol und die natürlichste Erlebniswelt der Alpen: tosende Wasserfälle, weite alpine Urlandschaften und Blicke in die Weite auf die Dreitausender Osttirols und die faszinierende Welt der Gletscher, wo es Schätze des Naturschutzgebietes zu entdecken gibt. Auch zauberhafte Almlandschaften bietet das wildromantische Debanttal und das hintere Defereggental mit den urigen „Jagdhausalmen“, wo eine Hütteneinkehr nicht fehlen darf. Wer sich gemeinsam mit einem Nationalpark-Ranger auf Spurensuche im Nationalpark begibt, kann heimische Alpenbewohner wie Murmeltier und Steinadler bei Nature-Watch-Führungen beobachten und Glücksmomente bei der Entdeckung der beeindruckenden Tier- und Pflanzenwelt erleben.

Mit seinem geschulten Auge entdeckt Ranger Mathias Gämse und Steinböcke blitzschnell und er gibt sein Spezialwissen an Interessierte weiter.

Ein Geheimtipp: Die Umbalfälle

Ein Naturschauspiel wie aus dem Bilderbuch ist der Wasserschaupfad „Umbalfälle“. Tief einatmen und berieseln lassen vom rauschenden Wasser - die Natur ist im Nationalpark Hohe Tauern das Schauspiel! Hohe Wasserfälle stürzen von den Felsen spektakulär ins Tal und die Urgewalt des Wassers ist am ersten Wasserschaupfad Europas „Umbalfälle“ zum Greifen nah! Wassermassen des Gletscherflusses Isel sind von den Plattformen am Natur-Kraft-Weg, die tief in die Schlucht hineinragen, erlebbar.

Lech Zürs am Arlberg: Rendezvous im Sagenwald

Es ist immer reizvoll, Grenzen zu überwinden - vor allem, wenn es landschaftlich so beeindruckend ist wie auf dem Grünen Ring.

Fabelwesen, moderne Sagen und geheimnisvolle Orte mitten in der Natur: Der Rundweg „Grüner Ring“ am Arlberg ist das ideale Kontrastprogramm zum hektischen Alltag in der Stadt. Mächtige Riesen und versteinerte Zauberer, listige Hexen und ein geheimnisvoller Berg, der tief in seinem Inneren bebt: Sagengestalten und Orte wie diese passen einfach wunderbar in die märchenhafte Landschaft rund um Lech Zürs am Arlberg. Der Rundweg „Der Grüne Ring“ - eine dreitägige Etappen-Wanderung über Bergkämme und durch Talsenken, vorbei an magischen Bergseen und Wasserfällen - überrascht mit versteckten Installationen und unterhaltsamen Sagen, die mit viel Witz und Charme für die Wanderer inszeniert wurden. Doch auch die Natur selbst sorgt für unvergessliche Eindrücke: Die Fahrt mit der Seilschwebebahn auf den Rüfikopf, der Anblick des einsamen Zürsersees, das sinnliche Erlebnis, durch die Wollgraswiese zu streifen, oder ein Picknick im mystischen Sagenwald. All das sind Momente, die auf sinnliche Weise die eigene Lebensfreude und Kreativität wieder wachküssen und auch nach dem Urlaub noch lange nachwirken.

Sagenhaftes: Der Rüfikopf

Der raue Kopf überragt den kleinen Ort Lech und hier beginnt nicht nur die Wanderung um den Grünen Ring. Hier beginnt überhaupt die Geschichte von Lech und Zürs. Der Rüfikopf ist nämlich der eigentliche Grund, weshalb die kleine Ortschaft entstehen konnte. Eifersüchtig wacht er über jede noch so kleine geologische Veränderung, die geschieht. Das ist auch notwendig, denn in seinem Rücken lauern tektonische Kräfte, die mit dem Auffalten der Gebirge noch lange nicht fertig waren, als sich der Rüfikopf in seinen Sturschädel setzte, dass das vor ihm liegende Tal so bleiben sollte, wie es war. Die Platten unter ihm drücken und drängen unablässig weiter, um auch die kleine Talsohle endlich wie vorgesehen aufzufalten und so mit ihrer Arbeit fortzufahren.

Der Rüfikopf aber fand eine Art Tanz, eine rhythmische Bewegung tief in seinem Inneren. So federt er das Drängen von unten ab. Tief im Inneren seines Gesteins rappt der Rüfikopf und bewegt sich im Rhythmus. So ist er imstande, diese Kräfte zu neutralisieren. Das alles geschieht seit sehr, sehr langer Zeit. So wurde der Berg zum eigentlichen Hüter über die geologische Gestaltung der Region, und Taurin, ein sensibler, wandernder Riese, verstand, was da vor sich ging, denn er konnte den alten Rap im Inneren des Berges hören.

Natur aktiv erleben: Alpines Lebensgefühl - ein Gefühl der Sehnsucht

In der Stadt scheint einem die Welt zu Füßen zu liegen und das vielseitige Angebot der ideale Nährboden für die Selbstverwirklichung zu sein. Aber auch die Alpen bieten eine Spielwiese des unbekümmerten Probierens, auf der man seine Träume verwirklichen kann - mit frischem, innovativem Elan, im Einklang mit der Natur.

Junge Leute in den Alpen sprühen nur so vor Entdeckergeist. Verständlich, dass viele erst einmal dem Sirenengesang der weiten Welt folgen, um die Neugierde auf das Abenteuer zu stillen. Doch das alpine Lebensgefühl und die Traditionen der Heimat sind nicht abzuschütteln - die Jungen kehren mit reichen Erfahrungen und fachlicher Expertise in die Berge zurück, wo sie die gesammelten Eindrücke dazu inspirieren, alte Traditionen mit innovativen Techniken und Designs neu zu interpretieren. Die Berge sind ein vertrautes Umfeld und bieten einen geschützten Rahmen zur individuellen Selbstverwirklichung. Am Berg wird das Miteinander zelebriert, man hilft, wo man kann, und unterstützt die anderen bei der Verwirklichung ihrer Träume. Bei all dem emsigen Schaffen haben sich die Menschen etwas beibehalten: ihre Gelassenheit. Stress existiert hier nicht, denn in den Alpen ticken die Uhren noch anders. Die Menschen in den Alpen beobachten immer noch aufmerksam ihr Temperament, ihre Sonnenseiten, ihre Launen. Denn: Lebt man in der Natur, lebt man auch mit ihr. In den Bergen entdeckt man in der Gemeinschaft aktiv die Natur, erobert etwa Gipfel und gleitet sanft mit dem Paragleiter nach unten - immer mit einer gewissen Dankbarkeit im Herzen. Die Lebensfreude ist ansteckend, sodass auch Gäste und Rückkehrer schnell in das alpine Lebensgefühl eintauchen und nachhaltig davon zehren. Lässt man sich das alles durch den Kopf gehen, versteht man, warum es die Jungen in ihre Heimat zurückzieht.

Echt und unverfälscht: Urlaub auf dem Bauernhof

Man muss nicht mit den Hühnern aufstehen, um ins bäuerliche Leben einzutauchen: So wird beispielsweise am Zehenthof in Semriach der ländliche Alltag perfekt mit dem Urlaubsglück der Gäste verwoben.

Der Tag beginnt schon voller Genuss: mit einem herzhaften Bauernfrühstück mit selbst gemachten Köstlichkeiten aus biologischer Landwirtschaft. Derart gestärkt ist man gerüstet für all die Abenteuer, die auf einen warten: Rund 100 Kühe und Kälber weiden auf den Wiesen rund um den Zehenthof und wollen natürlich auch gemolken werden. Wer bei der Arbeit mithelfen will, ist herzlich willkommen - natürlich auch im Gemüse- und Kräutergarten. Schnell stellt man fest, wie gut es tut, sich an der frischen Luft zu betätigen - und wie lange es her ist, dass man sich so stark und fit gefühlt hat. Trotzdem arbeitet natürlich nur, wer Lust dazu hat - schließlich ist man ja auf Urlaub. Wer sich stattdessen lieber ausruht, ein Buch liest oder einfach nur den Gedanken nachhängen möchte, den laden die drei mächtigen Linden mitten auf dem Hof dazu ein, sich in ihrem Schatten niederzulassen.

Doch auch die idyllische Natur ringsum ist einen Ausflug wert: Sonnige Wiesen und urige Bäume, plätschernde Bäche und dichte Wälder umgeben das 200 Jahre alte Bauernhaus - das wiederum eine Behaglichkeit verströmt, wie man sie heute kaum noch findet. Es fühlt sich einfach alles eine Spur ursprünglicher und echter an, hier am Bauernhof - man könnte sich direkt daran gewöhnen.

Carola Faber

Urlaubsservice der Österreich Werbung

Mail: urlaub@austria.info

Internet: www.austria.info/de/prospekte


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Buntes Himmelsschauspiel: Ballons in Form von Vögeln, Bienen und Hydranten, die über dem Parliament Hill schwebten, entdeckte Sigrid Berlin am Morgen des 1.September beim Blick aus ihrem Hotelzimmer im Westin Ottawa. „Kanada feierte an diesem Wochenende den Abschied vom Sommer“, berichtet die Pattenserin.

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