Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Nachrichten Naturerlebnisbad Luthe schließt Schwimmerbecken
Region Wunstorf Nachrichten Naturerlebnisbad Luthe schließt Schwimmerbecken
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:40 19.05.2018
Ehrenamtliche Helfer verschweißen die Folie des Schwimmerbeckens im Naturerlebnisbad Luthe. Quelle: Sven Ulrich
Anzeige
Luthe

 Unglücklicher Start in die diesjährige Freibadsaison: Das Bokeloher Bad hat aus Sicherheitsgründen gar nicht erst eröffnet. Im Naturerlebnisbad Luthe muss das Schwimmerbecken für mehrere Tage geschlossen bleiben. Die Folie hat Falten geworfen, drohte zu reißen und muss neu verschweißt werden. „Wir arbeiten mit Hochdruck“, verspricht Reinhard Gräpel, Vorstandsvorsitzender des Bades. Damit die freiwilligen Helfer arbeiten können, wurden extra Schirme als Regenschutz aufgestellt. 

Läuft alles nach Plan, soll ab Donnerstag das Becken mit frischem Brunnenwasser gefüllt werden. Etwa drei Tage dauert es, bis Schwimmer dort wieder ihre Bahnen ziehen können. Und wer trotzdem gerne im tiefen Wasser schwimmen möchte, könne das Springerbecken nutzen, sagt Gräpel. Dafür würden gegebenenfalls die Sprungtürme kurzfristig gesperrt. Als kleine Entschädigung für die Einschränkungen zahlen Erwachsene mit zwei Euro derzeit nur den halben Eintrittspreis. 

Von Rita Nandy

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Bei einer Orchesterwerkstatt in Halberstadt wird der 14-jährige Tjarbe Jonathan-Ernst Björkson in der nächsten Woche mit erfahrenen Musikern an einer Komposition von ihm feilen.

19.05.2018

Die Johanniter übernehmen auch die Sozialarbeit in der Containerunterkunft für Flüchtlinge in Großenheidorn. Auch ein Sprachkurs wird dort angeboten.

19.05.2018

Die Schulgremien des Hölty-Gymnasiums haben bestätigt, dass es eine offene Ganztagsschule bleiben soll. Die Stadt hatte sich eine Festlegung für die weitere Planung gewünscht.

19.05.2018
Anzeige