Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Nachrichten Spielhallenräuber stellt sich
Region Ronnenberg Nachrichten Spielhallenräuber stellt sich
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:16 08.12.2017
Symbolfoto  Quelle: Tim Schaarschmidt
Ronnenberg

  Der Spielhallenüberfall vom 6. November an der Gehrdener Straße in Ronnenberg ist offenbar aufgeklärt. Am Montagabend hat sich ein 47 Jahre alter Mann in der Polizeiwache am Welfenplatz in Hannover gestellt. 

Am Tatabend hatte eine 51 Jahre alte Angestellte gerade die Tür der Spielothek abschließen wollen, als der unmaskierte Räuber sie überraschte. Er bedrohte die Frau mit einem Messer und drängte sie zurück in die Räumlichkeiten, wo er sie aufforderte, den Tresor zu öffnen. Da dies der 51-Jährigen nicht möglich war, gab sie dem Täter Geld aus ihrer eigenen Tasche. Damit war er in unbekannte Richtung geflüchtet.

 Bei seinem Erscheinen in der Wache am Welfenplatz teilte der 47-Jährige den Beamten mit, das er für dem Überfall in Ronnenberg verantwortlich sei. Gegen ihn ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft jetzt wegen schweren Raubes. Er soll zudem einem Richter vorgeführt werden.

Von Uwe Kranz

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Der städtische Bauhof hat am Dienstag entlang der Benther Straße 16 Robinien gefällt. Eigentlich sollte dies während einer geplanten Sperrung des Bahnübergangs geschehen. Die Bahn hat ihre Pläne aber geändert. Somit kommt es am Donnerstag erneut zur Sperrung.

05.12.2017

In etwas mehr als einem Jahr starten die Feierlichkeiten zum Weetzer Dorfjubiläum. Die Organisatoren versuchen unter anderem mit dem Verkauf eines Kalenders und von Briefmarken mit örtlichen Motiven Geld zu sammeln. 

04.12.2017

Wenn es nach den Mitgliedern des Fachausschusses der Stadt Ronnenberg geht, müssen sich die Bürger der Stadt bei Fragen zum Waffenrecht bald an die Region Hannover wenden. Mit der Übertragung der Aufgaben spart die Stadt rund 30.000 Euro jährlich.

04.12.2017