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Region Ronnenberg Nachrichten MGO-Nachwuchs muss Zugaben geben
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00:21 01.06.2018
Zu Beginn zupfen sich die MGO-Kids unter der Leitung von Laura Engelmann in die Herzen der Zuhörer. Quelle: Heidi Rabenhorst
Empelde

Es war eine gelungene Premiere: Erstmals hat sich der Nachwuchs des Mandolinen- und Gitarrenorchester (MGO) Empelde zu Wochenbeginn der Öffentlichkeit präsentiert. Seit Januar haben sich die 44 Musiker auf das „Konzert am Montag“ vorbereitet. Der Grund für die ungewöhnliche Ansetzung war schnell erklärt. „Der Montag ist seit jeher unser Probentag. Dieser Termin ist in den Köpfen und Kalendern fest verankert ist“, sagte Friedrich Engelmann, Vereinsvorsitzender und Leiter des Hauptorchesters zur Begrüßung der immerhin rund 150 Zuhörer in der Aula der Marie Curie Schule.

Bewusst seien dieses Mal auch nur die Jüngeren zum Zuge gekommen. „Gerade für die Kleinen ist so ein Konzert vor großem Publikum noch mal ein richtiger Motivationsschub vor der Sommerpause“, verriet Engelmann. Für manche sei es sogar der erste Auftritt in der Öffentlichkeit. Den Anfang machten die 28 Jungen und Mädchen des MGO Kids unter der Leitung von Laura Engelmann. Sie zupften sich unter anderem mit Stücken wie „Cowboy Johnny“ und der „Karawana Elefantös“ von Detlef Tewes in die Herzen der Zuhörer.

Keine Spur von Lampenfieber legte danach Karina Shalaeva an der Mandoline mit „Lucy´s Dance“ von Hugh Boyde an den Tag. Auch Eda Karaca an der Gitarre erhielt für „Rapido“ von Leo Brouwer und „Second finger waltz“ von Dieter Kreidler den wohlverdienten Applaus des Publikums. Katharina Podtsepkine und Jonna Piek ließen an der Mandoline mit einem Stück aus „Serenade I“ von Pietro Fouchetti aufhorchen. Wie „Die Farbe Gelb“ auf der Mandoline klingt, zeigten Valentina Giusti und Josefine Hübe mit dem Stück von Marlo Strauß. Danach kündigte Engelmann seine Enkelin Laura an. „Das Stück „Preludio II op.49“ von Raffaele Calace gehört zu den schwersten und anspruchsvollsten Werken für Mandoline“, erläuterte er stolz.

Die 16 Musiker des Jugendzupforchesters unter der Leitung von Michael Körbis nahmen die Besucher mit auf eine Reise „Von England nach Amerika“ von Elke Tober-Vogt mit. Doch danach war noch lange nicht Schluss. Mit lautstarkem Beifall erklatschten sich die Zuhörer eine Zugabe, die ihnen die Nachwuchsmusiker gerne gewährten.

Von Heidi Rabenhorst

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