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Nachrichten Ortsräte nehmen sich den Haushalt vor
Region Neustadt am Rübenberge Nachrichten Ortsräte nehmen sich den Haushalt vor
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00:17 05.01.2018
Geldscheine, Geld, Euro, Symbol, Symbolbild Quelle: Pixabay
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Neustädter Land

 Mit den Haushaltsberatungen beginnt jetzt die entscheidende Phase des kommunalpolitischen Jahres. Ortsräte und Ausschüsse reichen ihre Vorschläge ein, stellen so wichtige Weichen für die Planung. Direkt nach der Winterpause steigen die ersten  Ortsräte in die Planung ein.

Erste Posten für die Ortschaften sind bereits aufgeteilt. Je nach Größe und Anzahl der Einwohner werden den politischen Vertretungen bestimmte Beträge für die Repräsentation sowie für die Pflege des Ortsbilds zugeteilt. Unter Repräsentation fallen Förderung von Vereinen und Veranstaltungen der „Volks- und Heimatpflege“, wie es heißt, außerdem Patenschaften. 

Dafür bekommt der Ortsrat Bevensen mit seinen drei Ortsteilen 840 Euro, Bordenau 910 Euro, Eilvese 610 Euro, Helstorf mit seinen fünf Dörfern 1510 Euro, Mandelsloh mit acht Ortsteilen bekommt 2500 Euro, Mardorf 680 Euro, Mariensee mit vier Dörfern 1190 Euro, das Mühlenfelder Land mit vier Dörfern 1730 Euro, die einwohnerstarke Kernstadt 4960 Euro, Otternhagen mit fünf Dörfern sind 1950 Euro zugeteilt, Poggenhagen 780 Euro, Schneeren 570 Euro und Suttorf 480 Euro. Alles in Allem macht das 18.710 Euro.

Weitere 25.200 Euro stehen im Haushalt für die Pflege des Ortsbildes bereit. Die Ortsräte können das Geld beispielsweise für die Unterhaltung der Spielplätze nutzen, um Bänke aufzustellen oder um andere Verschönerungsaktionen zu finanzieren. 

Den Anfang bei der Beratung machen am Mittwoch, 10. Januar, die Kernstadt, Helstorf und das Mühlenfelder Land, Mardorf ist am Donnerstag, 11. Januar, dran. Bevensen tagt am Mittwoch, 17. Januar, und am Donnerstag 18. Januar haben Schneeren, Suttorf  und Mandelsloh ihre Sitzungen. Bordenau und Poggenhagen tagen am Dienstag, 23. Januar, am Mittwoch, 24. Januar, sind Otternhagen und Eilvese dran, am Donnerstag, 25. Januar, schließlich noch Mariensee.

Von Kathrin Götze

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