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Region Laatzen Nachrichten TfN präsentiert fünf Sinfoniekonzerte
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15:23 24.09.2018
Das Orchester des TfN gibt in dieser Spielzeit fünf Sinfoniekonzerte im Stadttheater Hildesheim. Quelle: Foto: T.Behind-Photographics
Hildesheim

Fünf Sinfoniekonzerte mit unterschiedlichen Schwerpunkten stehen in dieser Spielzeit und vom 7. Oktober an beim Theater für Niedersachsen (TfN) auf dem Plan.

Am Sonntag, 7. Oktober, präsentiert das TfN ein großes Tschaikowsky-Programm, bei dem die TfN-Philharmonie die Fantasie-Ouvertüre zu „Romeo und Julia“, Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester op. 33 sowie die Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64 auf die Bühne bringt. Damit hat das Orchester unter dem Dirigat von Florian Ziemen drei sehr verschiedene Werke des russischen Komponisten erarbeitet. Olivia Jeremias ist als Solistin am Violoncello zu hören.

Beim zweiten Sinfoniekonzert stehen am Sonntag, 4. November, Werke von Johann Sebastian Bach und Antonio Vivaldi auf der Agenda. Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 1 trumpft mit prachtvollen Klangfarben und einer reichen Instrumentierung auf, während beim Konzert Nr. 3 drei Streichergruppen gleichberechtigt zusammenspielen. „Das Doppelkonzert für Violine und Oboe reflektiert wiederum die Rezeption der Vivaldischen Konzertmusik, aus der sowohl das Konzert für Violoncello als auch das Konzert für Streicher g-Moll erklingt“, heißt es in der Ankündigung des TfN. Die musikalische Leitung übernimmt Florian Deuter, Ina Stock (Oboe) und Markus Möllerbeck (Violoncello) sind als Solisten dabei.

Das traditionelle Mozart-Konzert hat das TfN für Sonnabend, 27. Januar, angesetzt. Nach der Ouvertüre zu „Così fan tutte“ KV 588 erklingen „Come scoglio“ aus „Così fan tutte“ sowie die Sinfonie g-Moll (KV 550). Zu hören sind an diesem Abend auch Werke von Antonio Salieri sowie die Uraufführung von „Fama“ des erst im Jahr 1978 geborenen Komponisten Timo Jouko Herrmann. Unter der Leitung von Florian Ziemen ist auch die Sopranistin Antonia Radneva zu hören.

Anlässlich des 200. Geburtstages des deutsch-französischen Komponisten Jacques Offenbach, der am 20. Juni 1819 in Köln geboren wurde und am 5. Oktober 1880 in Paris starb, widmet das TfN dem deutsch-französischen Komponisten im nächsten Jahr ein Jubiläumskonzert: am Sonntag, 17. März. Neben dessen „Ouvertüre für großes Orchester“ stehen Werke von Fabien Lévy, Claude Debussy sowie Hector Berlioz‘ monumentale „Symphonie fantastique op. 14“ auf dem Plan. Nikola Lutz soliert auf dem Saxofon, Dirigent ist erneut Florian Ziemen.

Den Abschluss der Spielzeit markiert ein großes Chorkonzert mit Franz Liszts „Christus“ unter der Leitung von Achim Falkenhausen, das sogar zweimal beim TfN zu hören sein wird. Am Sonnabend, 2. Juni, sowie am Montag, 10. Juni, wird das Werk aufgeführt. Der 1868 verstorbene Komponist hatte es 1866 mit Texten nach der heiligen Schrift verfasst. „Liszt versucht die christlichen Werte in Form eines Tableaus wiederzugeben“, heißt es in der Ankündigung des TfN. „Die Solisten übernehmen dabei bis auf wenige Ausnahmen explizit keine Figur der Geschichte, sondern fungieren als universelle Stimme, die den Zuhörenden Raum für die Projektion ihrer eigenen Geschichte und Empfindungen lässt.“ Beteiligt sind der Opernchor, Kinderchor und der Jugendchor des TfN sowie der Symphonische Chor Hildesheim unter der Leitung von Achim Falkenhausen.

Alle Konzerte beginnen um 19 Uhr im Großen Haus des Stadttheaters Hildesheim. Karten Eintrittskarten gibt es in der HAZ/NP-Geschäftsstelle an der Albert-Schweitzer-Straße in Laatzen, beim TfN-Servicecenter an der Theaterstraße 6 in Hildesheim, unter Telefon (0 51 21) 16 93-16 93 sowie im Internet auf tfn-online.de. Sie kosten 11 bis 29 Euro (ermäßigt 7 Euro).

Von Daniel Junker

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