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Besser zu sehen und zu hören:  der Musikzug Hiddestorf/Ohlendorf auf einer Bühne wie auf dem Bild im KGS-Forum in Hemmingen-Westerfeld.

Besser zu sehen und zu hören:  der Musikzug Hiddestorf/Ohlendorf auf einer Bühne wie auf dem Bild im KGS-Forum in Hemmingen-Westerfeld.
© Tobias Lehmann

Hemmingen

Eine mobile Bühne für Hemmingen

Eine mobile Bühne für Hemmingen: Der Musikzug der Feuerwehr Hiddestorf/Ohlendorf hat sie für dieses Jahr beantragt, aber auch andere Musikzüge sowie Vereine und Verbände im Stadtgebiet sollen sie nutzen können.

Hemmingen.  Eine mobile Bühne für Hemmingen: Der Musikzug der Feuerwehr Hiddestorf/Ohlendorf hat sie für dieses Jahr beantragt, aber auch andere Musikzüge sowie Vereine und Verbände im Stadtgebiet sollen sie nutzen können.

Bislang war im Gespräch die Bühne in einer Scheune in Hiddestorf zu lagern. „Doch in der KGS in Hemmingen-Westerfeld sind Bühnenteile abgängig“, sagte Bürgermeister Claus Schacht in der jüngsten Sitzung des Feuerschutzausschusses. „Man sollte deshalb über eine Kooperation nachdenken.“ Der Ausschuss stand dem Antrag des Musikzuges zwar wohlwollend gegenüber, will aber bis zur Entscheidung im Rat am 22. Februar Details zu der Kooperation geklärt wissen.

Klaus Donner, stellvertretender Vorsitzender des Musikzuges, erläuterte vor dem Ausschuss, wie es zu dem Antrag kam. Musiker auf einer Bühne seien nicht nur besser zu sehen, sondern auch zu hören. „Das ist ein erheblicher Unterschied, wie wir erst neulich bei Auftritten in Arnum und Hemmingen-Westerfeld festgestellt haben.“ Das Podest mit Geländer und einer Treppe solle aus mehreren zwei Meter mal ein Meter großen Einzelteilen mit Schraubfüßen bestehen, um sie je nach Bedarf zusammenzubauen. Ferner solle die Bühne so beschaffen sein, dass sie sich auch draußen nutzen lässt, zum Beispiel bei der Erntedankfeier.

Die Musiker, mit dem Jugendorchester sind es 45, benötigen die Bühne etwa fünf Mal im Jahr, doch auch andere Vereine und Verbände könnten sie nutzen. Der Musikzug wäre bereit in den Auf- und Abbau einzuweisen. Die Stadt soll die Kosten von 12.000 Euro komplett übernehmen. Zum Vergleich: Allein die Miete einer Bühne übers Wochenende koste rund 1000 Euro, sagte Donner. Er gab zu bedenken, dass die derzeitigen KGS-Bühnenteile schwer seien und entsprechend Probleme beim Transport machen. Bürgermeister Schacht versicherte: „Sie werden gegen leichtere eingetauscht.“

Von Andreas Zimmer


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  • ... von der Fläche her die kleinste Kommune in der Region Hannover
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