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Mit Werken von "Es ist ein Ros entsprungen" bis hin zum "Ave Maria" gestaltet der Mädchenchor Hannover das Adventskonzert in der St--Vitus-Kirche in Wilkenburg.

Mit Werken von "Es ist ein Ros entsprungen" bis hin zum "Ave Maria" gestaltet der Mädchenchor Hannover das Adventskonzert in der St--Vitus-Kirche in Wilkenburg.
© Torsten Lippelt

Wilkenburg

Mädchenchor begeistert in Wilkenburg

Beim Auftritt des Mädchenchors Hannover war die St. Vituskirche in Wilkenburg voll besetzt. Zwischen den Liedern trug Doris Linkhof kurze Weihnachtsgeschichten vor. 

Wilkenburg.  Zu einem stimmlich und optisch reizvollen Adventskonzert hatte am Sonntagnachmittag die St. Vitus-Gemeinde nach Wilkenburg eingeladen. Während um das historische Kirchengebäude noch einige von der Nacht verschneite Stellen der Umgebung ein vorweihnachtliches Ambiente gaben, trugen auf den Altarstufen im Inneren beinahe 40 Sängerinnen von Mädchenchor Hannover vor vollbesetzten Kirchenbänken ihren stimmlichen Teil zur Adventsatmosphäre bei.

Der Mädchenchor Hannover genießt in der internationalen Chorwelt ein hohes Ansehen und ist gefragter Gast bei zahlreichen Konzerttourneen. So wollten sich die Wilkenburger die schöne Gelegenheit nicht entgehen lassen, die Preisträger nationaler und internationaler Chorwettbewerbe einmal live und aus der Nähe zu erleben und zu genießen. Dafür mussten sogar noch extra Bänke und Stühle aufgestellt werden. Unter der versierten Leitung von Gudrun Schröfel und Andreas Felber, an der Orgel unterstützt vom hannoverschen Kreuzkirchenorganisten Axel LaDeur, zeigte die junge Damenrunde ihr vielseitiges stimmliches Können mit Werken von Peter Cornelius, Felix Mendelssohn oder Francis Poulenc. Auch  „In dulci jubilo“ von Michael Praetorius’ und „Ave Maria“ von Gustav Holst standen auf dem Programm. Gemeinsam mit der Gemeinde stimmte der Mädchenchor in einem Wechselgesang zudem das bekannte „Es ist ein Ros entsprungen“ an. 

Umrahmt wurde der begeistert beklatschte Chorauftritt von kleinen Lesungen von Doris Linkhof. Die Wilkenburgerin erzählte dem Konzertpublikum in adventlichem Tonfall „Worüber das Christkind lächeln musste“ (von Karl Heinrich Waggerl) und „Vom Engel, der nicht mitsingen wollte“ (von Werner Reiser).  

Von Torsten Lippelt


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