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Region Hemmingen Nachrichten Hemmingen bekommt dritten Escape-Room
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00:17 15.08.2018
Bei der Eröffnung der Escape-Rooms 2017 stellten Jakob Lindemann (links) und Jugendpfleger René Döpke „Das Labor“ vor. Quelle: Foto: Lehmann (Archiv)
Hemmingen-Westerfeld

Kinder und Jugendliche dürfen sich bald auf einen weiteren Escape-Room in Hemmingen-Westerfeld freuen. Jugendpfleger René Döpke plant ab Herbst mit dem Bau eines Escape-Rooms auf dem Bauspielplatz am Strandbad zu beginnen. Die bereits angelegten Räume sind beide im Jugend-Kultur-Haus am Büntebad.

Aufgaben lösen mit Zeitdruck

In einem Escape-Room geht es darum, innerhalb einer bestimmten Zeit mehrere Aufgaben zu lösen. „Ich stelle mir das auf dem Bauspielplatz atmosphärisch sehr toll vor“, sagt Döpke. Der Raum soll in einem alten Metall-Container auf dem Bauspielplatz gestaltet werden. Während der Nutzung wird eine kleine, bewegliche Kamera installiert, so dass die Spieler –wie in den anderen beiden Räumen – auch von außen beobachtet werden können. „Jemand von uns muss immer dabei sein und kann eventuell Tipps für das Spiel von außen geben. Das ist bei den beiden alten Räumen auch schon so“, sagt Döpke. Zur inhaltlichen Gestaltung sagt der Jugendpfleger noch nichts. Der Raum soll im Frühjahr 2019 eröffnet werden.

Die Jugendpflege hatte die beiden bisherigen Escape-Rooms unter den Titeln „Das Labor“ und „Der Detektiv“ im vergangenen Jahr eröffnet. „Die Anfrage aus der gesamten Region Hannover ist größer als die Zahl der Termine, die wir anbieten“, sagt Döpke. Auch Jugendpfleger aus anderen Städten waren mit ihren Kindergruppen schon häufiger zu Besuch. Die Hemminger Jugendpflege bietet die Räume auch für Kindergeburtstage an. „Die Termine sind meist innerhalb von zwei Tagen ausgebucht“, sagt Döpke.

Während des Sommers gibt es in den Räumen keine Termine. Doch ab den Herbstferien soll es wieder losgehen. Die Jugendpflege informiert darüber auf der Internetseite jugendpflege-hemmingen.de und auf der für die Escape-Rooms eigenen Facebookseite.

Interesse ist groß

Gespielt wird in Teams bis maximal fünf Spieler. Der Raum „Der Detektiv“ ist für die Altersklasse zehn bis vierzehn Jahre und der Raum „Das Labor“ für Jugendliche ab 15 Jahren. Auch Erwachsene sind willkommen. Die Teilnahme an der jeweils einstündigen Aktion kostet 25 Euro. Döpke geht davon aus, dass die beiden Räume thematisch irgendwann auch mal umgebaut werden. „Doch im Moment ist das Interesse noch so groß, dass das noch nicht geplant ist“, sagt er.

Von Tobias Lehmann

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