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Am Robert-Koch-Krankenhaus in Gehrden ist vom Warnstreik kaum etwas zu spüren.

Am Robert-Koch-Krankenhaus in Gehrden ist vom Warnstreik kaum etwas zu spüren.
© Archiv

Gehrden

Streik hat keine Auswirkungen auf Versorgung

Mehrere hundert Angestellte des Regionsklinikums haben am Dienstag an einem Warnstreik teilgenommen. Am Robert-Koch-Krankenhaus in Gehrden war davon jedoch kaum etwas zu spüren.

Gehrden.  Der Warnstreik an den Krankenhäusern des Klinikums Region Hannover (KRH) hat am Dienstag zumindest im Robert-Koch-Krankenhaus nicht für einen Versorgungsnotstand gesorgt. Dies teilte KRH-Pressesprecher Bernhard Koch mit. Demnach habe nur eine kleine Delegation aus Gehrden an der von der Gewerkschaft Verdi organisierten Kundgebung in Hannover teilgenommen. An keinem Krankenhausstandort in der Region sei der Streik so geräuschlos abgelaufen, wie in der Burgbergstadt.

„Die Patientenversorgung war während des gesamten Tages am Robert-Koch-Krankenhaus absolut sichergestellt“, sagte Koch. Dem Pressesprecher zufolge mussten keine Operationen am Dienstag ausfallen. Er rechne damit, dass Patienten auch am Mittwoch keinerlei Auswirkungen des Streiks spüren werden.

Verdi hatte alle Tarifbeschäftigten in den Krankenhäsuern für Dienstag und Mittwoch zu einem zweitägigen Warnstreik aufgerufen. Die Gewerkschaft fordert in Form eines Tarifvertrags Entlastung eine Mindestausstattung an Personal in einigen Klinikbereichen.

Von Marcel Sacha


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Gehrden ist ...

  • ... eine Stadt im Calenberger Land mit knapp 15.000 Einwohnern
  • ... die ehemalige Heimat von Tagesschausprecher Marc Bator
  • ... ein Paradies für Spaziergänger
  • ... Ausgrabungsort einer ehemaligen germanischen Siedlung
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