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Region Gehrden Nachrichten So rutschten die Ronnenberger ins neue Jahr
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00:16 04.01.2018
Bereits am Mittag herrscht auf der Silvesterparty des Stadtfestvereins Stafero ausgelassene Stimmung. Quelle: Marcel Sacha
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Empelde/Vörie

 Was als Frühschoppen begann, entwickelte sich zu einer echten Silvesterparty. Für diejenigen, die es nicht bis abends abwarten konnten, den Jahreswechsel zu feiern, hatte der Stadtfestverein Stafero zum frühzeitigen Einstimmen ins Sport- und Freizeitcentrum in Empelde erstmalig eine Möglichkeit geschaffen, ihrem Partydrang nachzukommen. Bereits um 11 Uhr fanden sich Dutzende Ronnenberger, Wettberger und Badenstedter ein. Im weiteren Verlauf strömten immer mehr Gäste in das atmosphärische Bistro an der Ronnenberger Straße. „Dies zeigt, dass wir mehr können als das Stadtfest organisieren“, sagte Stafero-Pressewart Gunnar Eicke.

Die Idee, einen Frühschoppen an Silvester zu organisieren, hatte Stafero bereits im Jahr 2016. „Das war aber eine ganz spontane Aktion“, erklärte Eicke. Daher trafen sich damals lediglich rund 20 Personen in engstem Kreis. Die Anwesenden hätten jedoch schon damals gemerkt, dass ein solches Angebot Potenzial besitze, sagte der Presseswart. Während eines Blickes durch das Bistro sagte er: „Es zeigt sich, dass wir damit richtig lagen.“

Den Weg nach Hause oder zur nächsten Feier fanden jedoch nur wenige Besucher des Frühschoppens. So entschlossen sich die Organisatoren kurzerhand, aus dem „Vorglühen“ eine echte Silvesterparty zu machen, sodass bis nach Mitternacht viele Besucher bei der Feier von Stafero ausharrten. Gunnar Eicke war sich sicher: „Das ist die längste Silvesterfeier im Calenberger Land.“ Bereits jetzt steht für die Organisatoren fest, auch den nächsten Jahreswechsel in dieser Form zu feiern. Ziel von Stafero ist es laut ihrem Pressewart, mit dem Frühschoppen eine Institution in Ronnenberg zu schaffen.

Klassisch und traditionell mit Büffet, Musik und Tanz feierten knapp 60 Personen das neue Jahr im Dorfgemeinschaftshaus in Vörie. Nach einigen Jahren Pause gab es dort erstmalig wieder eine Silvesterfeier. Die Pächter Michaela Wessel und Friedrich Flachsbarth sorgten durch ein feierlich geschmückstes DGH und ein großes Büffet samt Mitternachtssuppe für zufriedene Gäste und ausgelassene Stimmung bis in die Morgenstunden.

Von Marcel Sacha

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