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Nicht einmal einen Monat nach Fertigstellung der neuen Asphaltschicht am östlichen Kreisel der K 231 bröckelt diese schon wieder.

Nicht einmal einen Monat nach Fertigstellung der neuen Asphaltschicht am östlichen Kreisel der K 231 bröckelt diese schon wieder.
© Marcel Sacha

Gehrden

Kreisel weist schon wieder Unebenheiten auf

Eigentlich sollten die neuen Betonringe an den sanierten Kreiseln auf der K231 Risse und Schlaglöcher in der Fahrbahndecke verhindern. Doch der neue Asphalt bröckelt bereits wieder.

Gehrden.  Es ist nicht einmal einen Monat her, dass die Sanierungsmaßnahmen an den Kreiseln auf der Kreisstraße 231 im Auftrag der Region Hannover abgeschlossen wurden. Doch bereits nach wenigen Tagen der Belastung weist zumindest die neue Asphaltdecke am östlichen Kreisel in Richtung Benthe und Weetzen bereits wieder Unebenheiten auf.

Auf der Innenseite des Asphalts, also am Übergang zwischen Straße und der neuen Betoninsel, hat sich der Asphalt an einigen Stellen schon wieder gelöst. Auch in der Mitte der Fahrbahn hat sich ein kleines Schlagloch gebildet. Dabei sollte gerade der neue Betonring, der die einstigen Pflastersteine ersetzt hat, dies verhindern – „um der Belastung durch den Schwerverkehr besser Rechnung tragen zu können", sagte Regionssprecher Klaus Abelmann im Sommer.

Wie konnte es also zu den erneuten Problemen kommen? Wie Abelmann auf Nachfrage erklärte, sei die Ursache noch nicht gefunden. „Zurzeit ist noch nicht ganz klar, woran es liegt“, sagte er. Die Region habe bereits Mischgut- und Bohrkernproben vorgenommen. Erst nach deren Auswertung könnten genaue Aussagen über die Ursache getätigt werden, sagte Abelmann. Eines sei jedoch unstrittig: „Das hätte eigentlich nicht passieren dürfen.“

Von Marcel Sacha


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