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Die Kreuzung am Steintor in Gehrden. Zu einer Tempo-20-Zone wird sie nicht werden. Die Region ist dagegen, und ein Großteil der Politiker ebenfalls.

An der umgebauten und umgestalteten Kreuzung am Steintor wird es definitiv keine Tempo-20-Zone geben. Ein letzter Versuch, diese ursprünglich vom Verkehrsplaner favorisierte Variante umzusetzen, ist gescheitert.

Ein Relikt der Vergangenheit: Die herrschaftliche Franzburg wurde 1967 abgerissen.

Zu einer historischen Wanderung durch den Gehrdener Berg lädt der Heimatbund ein - als Lichtbildervortrag im Bürgersaal.

Auf der K231 werden am Gehrdener Stadtrand zurzeit die Kreisel saniert. Extraspuren für Radfahrer sind dort nicht geplant. Die Politiker wünschen sich das jedoch für die innerörtlichen Kreisverkehre.

Mehr Sicherheit im Kreisverkehr für Radfahrer in Gehrden - das wünscht sich die Gruppe Grüne/Linke. Die Stadt soll in Abstimmung mit der Region prüfen, welche Möglichkeiten es dafür gibt.

Volker Platz (von links), Susanne Petrovic-Farah, Pastor Marzin Funke, Beate Reinders, Sabine Grune und Lutz Schwarz vom Redaktionsteam präsentieren das 264 Seiten starke Werk.

Die Kirchengemeinden Benthe und Lenthe veröffentlichen am Reformationstag ein Buch mit dem Namen „Glaubenssplitter“.

Verborgener Abladeplatz für Umweltsünder: Julian Wengler (links) und Robin Tasdak (beide 10) zeigen den Miniwald, in dem regelmäßig Verpackungsmüll, leere Glasbehälter, Plastikflaschen und anderer Abfall entsorgt werden. Julian und Vater Dietmar Grunert (siehe Bildergalerie) präsentieren gemeinsam mit Robin den Müll und illegal entsorgte Flaschen, die sie regelmäßig in der Böschung an der Bundesstraße 65 entdecken - obwohl sich nur wenige Meter weiter an einer Holzbank ein Abfallkorb befindet.

Nachwuchsdetektive mit ausgeprägtem Umweltbewusstsein: Zwei zehnjährige Jungen aus Ditterke haben beim Spielen eine dicht bewachsene Böschung entdeckt, in der regelmäßig Einwegflaschen, Verpackungsreste und anderer Müll illegal entsorgt werden. Seitdem ist in ihrer Freizeit auch Naturschutz angesagt.

Immer wieder werden Gebäudeteile mit illegalen Graffiti beschmiert.

Die Polizei in Gehrden hat im Fall von Graffiti-Schmierereien auf dem Gelände rund um den früheren Festplatz ihre Untersuchungen erfolgreich abgeschlossen und die mutmaßlichen Täter ermittelt. Sie hatten einen verräterischen Schriftzug mit ihren Vornamen hinterlassen.

In der Fußgängerzone gehen die restlichen Bauarbeiten für den zweiten Abschnitt der Innenstadtsanierung rasant voran. Schon am Wochenende soll voraussichtlich die Hälfte der Bodenfläche mit dem neuen Straßenpflaster eingedeckt sein. Derzeit verlegen die Mitarbeiter der beauftragten Baufirma die neuen Pflastersteine im Eiltempo. Und immer wieder wird auf dem angrenzenden Marktplatz Nachschub angeliefert.

Auf der Zielgeraden: In der Gehrdener Fußgängerzone setzen die Mitarbeiter der beauftragten Baufirma derzeit zum Schlussspurt an. Die neuen Pflastersteine werden seit einigen Tagen im Eiltempo verlegt - mit stündlich sichtbarem Fortschritt: Nahezu die Hälfte der Bodenfläche ist bereits eingedeckt.

Miguel de la Torre mit seinen Wölfinnen Lobine (links) und Lobelline.

Er ist der Mann, der mit dem Wolf tanzt - beziehungsweise Filme dreht. Miguel de la Torre trainiert Filmwölfe und setzt sie für seine Produktionsfirma ein, was bundesweit einzigartig ist. Daheim in Gehrden lebt und arbeitet er mit den Tieren. Sein Unternehmen "Filmwölfe" ist eine Erfolgsgeschichte.

Die Jungen und Mädchen der Jugendfeuerwehr heizen das Feuerwehr an.

Warum nicht einfach mal etwas Anderes machen und Neues ausprobieren? Das hat sich jetzt die Jugendfeuerwehr Everloh gedacht und erstmals zum großen Lichterfest eingeladen.

Cord Mittendorf übergibt offiziell den Schlüssel an die Kinder- und Jugendfeuerwehr.

Der neue Jugendbus der Lenther Feuerwehr kann ab sofort genutzt werden. Dafür haben die großen und kleinen Mitglieder der Ortswehr eine Menge Arbeit investiert. Finanziert wurde das Fahrzeug über Spenden in Höhe von 22 000 Euro.

Etwa 150 Menschen haben mit einer Menschenkette die Dimensionen des geplanten Baugrundstückes rund um das sogenannte Bratsch-Haus markiert.

Um den geplanten Bau eines Wohn- und Geschäftshauses auf dem Marktplatz zu stoppen, wurde am Sonnabendvormittag die neue Bürgerinitiative "Wir sind Gehrden" aktiv: Etwa 150 Menschen haben mit einer Menschenkette die Dimensionen des geplanten Baugrundstückes markiert.

Tödlicher Unfall am Sonntagmorgen gegen 9 Uhr: Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und Motorrad auf der L401 zwischen Leveste und Langreder ist ein Mensch ums Leben gekommen.

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Gehrden ist ...

  • ... eine Stadt im Calenberger Land mit knapp 15.000 Einwohnern
  • ... die ehemalige Heimat von Tagesschausprecher Marc Bator
  • ... ein Paradies für Spaziergänger
  • ... Ausgrabungsort einer ehemaligen germanischen Siedlung
  • ... 6x pro Woche Thema in der Calenberger Zeitung, die als Heimatzeitung in Gehrden der Neuen Presse beiliegt. Im Abo und am Kiosk - ohne Mehrkosten.