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Nachrichten Wasserpreis bleibt 2018 stabil niedrig
Region Burgwedel Nachrichten Wasserpreis bleibt 2018 stabil niedrig
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00:16 30.12.2017
84 Prozent des Trinkwasssers kauft der Wasserverband bei Enercity und den Harzwasserwerken ein. (c) dpa - Symbolbild  Quelle: dpa
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Burgwedel/Isernhagen/Wedemark

   Die Haushalte in Burgwedel, Isernhagen und der Wedemark müssen im kommenden Jahr für ihren Wasserverbrauch nicht mehr Geld ausgeben als bisher. Es bleibt beim Netto-Kubikmeterpreis von 90 Cent - das gilt auch für die Haushalte in den Teilen von Burgdorf, Sehnde, Lehrte und Schwarmstedt, die vom Wasserverband Nordhannover (WVN) versorgt werden Das. hat die Verbandsversammlung des WVN beschlossen, in die insgesamt sieben Kommunen sowie die Stadtwerke Hannover (Enercity) und der Wasserverband Peine Vertreter entsenden. Der Struktur als gemeinnütziger Zweckverband ohne Gewinnerzielungsabsicht ist der im Vergleich sehr günstige Preis geschuldet.

Rund 100.000 Menschen in 37.000 Haushalten wurden im abgelaufenen Jahr vom in Wettmar ansässigen WVN mit rund 5,1 Millionen Kubikmeter Trinkwasser beliefert. Nur 16 Prozent dieser Menge fördert der Verband allerdings aus seinen eigenen Brunnen nördlich von Wettmar. Das Gros des Wassers wird von Enercity und den Harzwasserwerken eingekauft.

127 Liter Verbrauch am Tag

Der Durchschnittskunde des WVN verbrauchte 127 Liter Trinkwasser am Tag, rund 20 Liter weniger als vor 20 Jahren. Ein Absinken des Grundwasserpegelsim Einzugsbereich der WVN-Brunnen sei nicht zu erkennen, sagt Geschäftsführer Volker Krebs, der nach der Genehmigung des Jahresabschlusses 2016 von der Verbandsversammlung entlastet wurde. Im ehrenamtlichen Vorstand des WVN gibt es eine personelle Veränderung: Isernhagen wird in dem dreiköpfigen Gremium, in dem mit Joachim Papenburg traditionell ein Burgwedeler den Vorsitz führt, nun von Bastian Auerbach vertreten. Für die Gemeinde Wedemark wurde Rudolf Runge bestätigt.

Von Martin Lauber

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