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Region Burgwedel Nachrichten Braucht Burgwedel einen Kunstrasenplatz?
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00:18 04.12.2017
Die Hockeyabteilung des TSV Engensen hat keine Nachwuchssorgen, könnte bei besseren Trainings- und Spielbedingungen die Kinder- und Jugendarbeit–besonders im Mädchensport – noch deutlich ausbauen Quelle: Zottl (Archiv)
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Burgwedel

 Andreas Wistuba hat dafür gesorgt, dass das Thema Kunstrasenplatz in Burgwedel jetzt auf der politischen Agenda steht. Er ist Chef der Hockey-Abteilung des TSV Engensen, die ihre 60 Kinder und Jugendlichen zurzeit auf dem vereinseigenen Rasenplatz trainieren lassen muss und dort Turniere nur mit Sondergenehmigung durchführen darf. Der Ex-Hockeynationalspieler macht sich stark dafür, wie in Mellendorf einen Kunstrasenplatz zu schaffen – gerne auch in Kooperation mit interessierten Fußballklubs.

Im Sport- und Freizeitausschuss des Rates bekam Wistuba in dieser Woche Gelegenheit, sein Anliegen vorzutragen. Ganz neu ist die Frage, ob Burgwedel einen Kunstrasenplatz braucht,  nicht: Auch im Sportentwicklungsplan der Stadt hatten die Gutachter eine solche Sportstätte mit der Normgröße von 91,40 mal 55 Metern vorgeschlagen – als Teil eines potenziellen Familiensportparks auf der Ramhorst. 

Nach Aussage von Götz Gero Moeller vom Sportamt der Stadt wäre von Kosten in Höhe von 350.000 bis 600.000 Euro auszugehen. Verschlossen haben sich die Sportpolitiker der Initiative trotzdem nicht. Wistuba will jetzt bei anderen Sportvereinen deren Bedarf eruieren – und die Stadtverwaltung wird Moeller zufolge dasselbe bei ihren Schulen tun, bevor das Thema wieder  im Sportausschuss auf die Tagesordnung kommt. 

Von Martin Lauber

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