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Detlev Preugschat (von links), Hans-Jürgen Klarhöfer, Thomas Wilkinson, Waldemar Beirit und Phillipp Kienast  setzen sich für eine Flutlichtanlage auf dem C-Platz des TSV Wettmar ein.

Detlev Preugschat (von links), Hans-Jürgen Klarhöfer, Thomas Wilkinson, Waldemar Beirit und Phillipp Kienast  setzen sich für eine Flutlichtanlage auf dem C-Platz des TSV Wettmar ein.
© Jarolim-Vormeier

Burgwedel

Pfandbon- Aktion soll Flutlicht finanzieren

Weil die Fußballabteilung des TSV Wettmar von einer Herrenmannschaft auf drei gewachsen ist und seit diesem Jahr auch noch ein 30-köpfiges Damenteam auf dem Sportplatz trainiert, benötigt der Verein eine zusätzliche Flutlichtanlage.

Wettmar.  Mit einer nun gestarteten Pfandbon-Aktion beim Edeka-Markt in Wettmar will die Fußballabteilung des TSV Wettmar eine Erweiterung ihrer Flutlichtanlage zumindest teilweise finanzieren. Nötig wird die Investition, weil aus einer Herrenmannschaft mittlerweile drei geworden sind und seit diesem Jahr auch noch ein 30-köpfiges Damenteam auf dem Platz trainiert.

"Wir sind auf Sponsoren angewiesen. Allein kann der TSV es nicht stemmen", sagt Pressewart Hans-Jürgen Klarhöfer. Der TSV Wettmar benötigt für den C-Platz, wo die Frauen trainieren, für die Wintersaison eine Flutlichtanlage. Nach Schätzungen von Thomas Wilkinson, stellvertretender Fußball-Abteilungsleiter, schlage eine solche Anlage mit rund 25.000 Euro zu Buche. Einen Teil könne der Verein zwar selbst finanzieren, für den Rest benötige der TSV aber Hilfe.

Mit der Pfandbon-Aktion, die Marktleiter Waldemar Beirit angeregt hat, können Kunden ab sofort ein halbes Jahr lang ihr Leergut an dem Automaten im Markt abgeben und - statt sich den Betrag auszahlen zu lassen - den Bon spenden. "Neben dem Leergutautomaten gibt es einen Sammelkasten, wo die Bons eingeworfen werden können", erklärt der Marktleiter, der sich sicher ist: "Da wird schon viel gespendet, denn das Dorf hält zusammen." Der Sportverein rechne es dem Markt hoch an, dass er für die Fußballer die Aktion vornehme, sagt Klarhöfer .

Von Katerina Jarolim-Vormeier


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