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Region Burgwedel Nachrichten Benefiz kommt beim Weihnachtsmarkt nicht zu kurz
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00:17 07.12.2017
Stimmungsvoll auch ohne Schnee: Der IGK-Weihnachtsmarkt beginnt am Freitag um 15 Uhr. Quelle: Watler (Archiv)
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Großburgwedel

 Der Weihnachtsmarkt auf dem alten Markt ist Höhepunkt der Adventszeit in Großburgwedel. Am zweiten Adventswochenende trifft man sich dort traditionell zu Glühwein und Schmalzkuchen. Eröffnet wird er von der Interessengemeinschaft Großburgwedeler Kaufleute (IGK) am Freitag, 8. Dezember, um 15 Uhr, weiter geht es am Sonnabend von 15 bis 21 Uhr und am Sonntag, 10. Dezember, von 13 bis 20 Uhr. Für kleine Besucher öffnet sich am dritten und letzten Tag um 15, 16 und 17 Uhr der Vorhang der Lauenburger Puppenbühne.

Kinder begeistern sich für Kasper auf dem Weihnachtsmarkt in Großburgwedel. Quelle: Archiv

Für Kunsthandwerker stehen 300 Quadratmeter im Zelt zur Verfügung. In der Budenstadt mischen Vereine und karitative Verbände kräftig mit. Erstmals ist in diesem Jahr die SPD Burgwedel mit einem Stand vertreten. Aus dem  Verkauf von Quarkkeulchen, Plätzchen, Marmeladen, Chutneys und Chili-Saucen möchte der Ortsverein Einnahmen für das Kinder-Hospiz „Sternenbrücke“ in Hamburg erzielen. 

Quasi als externer Anbieter klinkt sich auch der Eine-Welt-Verein Burgwedel ins Weihnachtsmarktgeschehen ein: Am Sonnabend von 14.30 bis 18 Uhr und am Sonntag nach dem Gottesdienst bis 12 Uhr werden beim Advents- und Weihnachts-Basar im St. Petri-Gemeindehaus – jenseits der Straße Im Mitteldorf - Textilien wie Schals aus Indien und Guatemala, Alpaca-Ponchos und Pullover aus Peru, Schmuck, Ledertaschen und Rucksäcke, Glas und Keramik angeboten. Daneben gibt es das Fair-Trade-Sortiment des Eine-Welt-Ladens mit Kaffee, Tee, Honig, Weinen und Schokoladen. Der Erlös kommt Projekten in Simbabwe zugute. 

Bei diesen Projekten gehe es darum, so der Eine-Welt-Verein, dass Menschen in Afrika nicht aus Not ihre Heimat verlassen müssen, sondern Selbstinitiativen gründen und verlorenes Land wieder urbar machen. So lernen in dem Projekt Kwaedza Bäuerinnen und Bauern in einem Ausbildungszentrum für nachhaltige Landwirtschaft, wie man Saatgut gewinnt, Kräuter anbaut und Dünger herstellt. In einem anderen Projekt geht es um ein nachhaltiges System der Weidehaltung –durch die Erderwärmung sind  die Regenfälle ungewiss geworden.

Von Martin Lauber

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