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Michael Haster (auf dem Steiger) schmückt mit Horst Sauk und Waldemar Schulz die Tanne vor dem Engelbosteler Pfarrhaus mit Lichterketten.

Michael Haster (auf dem Steiger) schmückt mit Horst Sauk und Waldemar Schulz die Tanne vor dem Engelbosteler Pfarrhaus mit Lichterketten.
© Privat

Langenhagen

In den Dörfern ziehen alle an einem Strang

In Engelbostel wird am nächsten Sonntag der Weihnachtsmarkt eröffnet. Aktuell wird derzeit rund um das Gemeindehaus an der Kirchstraße dafür alles vorbereitet –und alle Einnahmen werden gespendet.

Engelbostel.  Das Dorf bereitet sich auf den anstehenden Weihnachtsmarkt am kommenden Wochenende vor: Zusammen haben Horst Sauk und Küster Waldemar Schulz die Tanne vor dem alten Pfarrhaus mit Lichterketten geschmückt. Dabei kam ihnen Michael Haster mit dem großer Steiger zu Hilfe. „In der Adventszeit können sich in den Morgen- und Abendstunden wie in den Vorjahren alle an dem prächtigen Baum erfreuen – und am Ersten Advent auch an unserem Weihnachtsmarkt“, sagt Pastor Rainer Müller-Jödicke. 

Denn am Sonntag, 3. Dezember, werden vor der Martinskirche viele Buden und Zelte stehen – auch im Gemeindehaus wird es neben der Kaffeestube diverse Verkaufsstände geben: Um 14.30 Uhr geht es in der Kirche mit einem offenen Adventssingen los. „Von 15 bis 19 Uhr werden dann Kunsthandwerk und Steinmetzarbeiten, Bethlehem-Schnitzereien, handgemachte Textilien und Selbstgebasteltes in den Buden zum Kauf angeboten“, werben die Kirchenvorsteher Jutta Köster und Heiko Fienemann für das breite Angebot. Zudem gebe es neben Glühwein, Punsch, Lumumba und Likör auch Bier, Kaffee und Tee zu trinken; an Essen werden Fischbrötchen, Schmalzbrote, Crêpe, Puffer, Pommes, Bratwurst und Torten angeboten.

Müller-Jödicke freut sich, dass die örtlichen Vereine, Verbände, Parteien und die Schule den Markt seit vielen Jahren mittragen; auch die Jagdhornbläser geben um 16 Uhr ein kleinen Konzert: „Für den guten Zweck ziehen alle in Engelbostel und Schulenburg an einem Strang, denn alle Einnahmen kommen zum einen den vergessenen Erdbebenopfern in Kuba und zum anderen unserer halben Diakonenstelle zu Gute.“ 

Von Sven Warnecke


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