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Region Burgdorf Nachrichten Mehr Platz für FaN-Haus und Krippe
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00:17 02.12.2017
Im Sommer ist die neue Außenanlage des Otzer Jugendtreffs mit einem Spielfeld fertiggestellt worden. Quelle: Anette Wulf-Dettmer
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Otze

 Ende 2017 läuft der Mietvertrag mit der Martin-Luther-Kirchengemeinde für das Obergeschoss des Hauses Kapellenweg 17 in Otze aus. Zwei Räume sollen künftig dem Jugendtreff FaN-Haus und der Krippe zur Verfügung gestellt werden. Die beiden städtischen Einrichtungen teilen sich bereits das Erdgeschoss des denkmalgeschützten Gebäudes.

Der Ortsrat Otze begrüßt es, dass der Jugendtreff und die Krippe bald mehr Platz haben werden. Beide haben schon seit Längerem höheren Raumbedarf angemeldet. FaN-Haus-Leiter Ingo Mierswa will in einem Zimmer einen Kreativbereich, die Krippe in einem zweiten einen Sozialraum für die Erzieherinnen einrichten. 

Im Obergeschoss der einstigen Verwaltungsnebenstelle gibt es drei Räume. Den dritten würde das Ordnungsamt der Stadt gern für etwa vier Jahre als zentrale Kleiderkammer der Stadtfeuerwehr nutzen. „Diese Idee der Stadt haben wir im Ortsrat kritisch diskutiert“, berichtet Ortsbürgermeisterin Ursula Träger. „Unser Ansicht nach bietet sich der Raum jedoch dafür an, dass dort Leben einzieht und kein Kleiderlager.“ Jugendtreff und Krippe würden das gesamte Obergeschoss gern gemeinschaftlich nutzen, was auch im Sinne des Ortsrats sei, sagt Träger.

Bislang hat die Stadt für das Obergeschoss eine jährliche Miete inklusive Nebenkosten in Höhe von 8770 Euro bekommen.

Es gibt noch weitere städtische Räume im Ort, die die Otzer nutzen möchten – und zwar die alte Hausmeisterwohnung im Obergeschoss der Grundschule. „Die Otzer Vereine und Verbände könnten dort ihr Archiv unterbringen und sich zu ihren Sitzungen treffen“, sagt Träger. Und Platz für ein Besprechungszimmer der Schule gäbe es auch noch. Zunächst müsste jedoch ein Brandschutzbeauftragter grünes Licht geben, räumt die Ortsbürgermeisterin ein und fügt optimistisch hinzu: „Es wäre eine Superlösung für die Dorfgemeinschaft, wenn wir das so nutzen könnten.“

Von Anette Wulf-Dettmer

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