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An der Einmündung der Gutsstraße in die Hauptstraße hat das Tiefbauunternehmen die Baustelle zur Sanierung der Regenwasserkanäle eingerichtet.

An der Einmündung der Gutsstraße in die Hauptstraße hat das Tiefbauunternehmen die Baustelle zur Sanierung der Regenwasserkanäle eingerichtet.
© Andreas Kannegießer

Großgoltern

Gutsstraße: Kanalsanierung hat später begonnen

Trotz winterlicher Witterung lässt die Stadtentwässerung derzeit die Regenwasserkanäle in der Gutsstraße in Großgoltern sanieren. Die Baustelle ist vor Weihnachten eingerichtet worden.

Großgoltern.  Die Gutsstraße in Großgoltern wird in den nächsten Wochen zur Großbaustelle. Dort haben vor Weihnachten auf einer Länge von rund 210 Metern die Bauarbeiten für die Erneuerung des Regenwasserkanals unter der Fahrbahn begonnen. Die Stadtentwässerung ist zuversichtlich, dass die Arbeiten trotz der winterlichen Wetterverhältnisse zügig vorankommen werden. 

„Eigentlich sollte die Tiefbaufirma schon im September mit den Arbeiten beginnen“, berichtet Projektleiter Rafael Krause vom Stadtentwässerungsbetrieb. Nach Abschluss der öffentlichen Ausschreibung sei das Unternehmen Ende August beauftragt worden und hätte danach eigentlich den Regeln gemäß binnen zwölf Tagen anfangen müssen. Die Firma sei aber noch anderweitig gebunden gewesen. Die Stadtentwässerung akzeptierte die Verzögerung letztlich: „Es war ein gutes Angebot“, betont Krause. Die voraussichtlichen Gesamtkosten für die Kanalsanierung in der Gutsstraße beziffert er auf rund 220.000 Euro. 

In der Gutsstraße besteht wegen der umfangreichen Schäden am alten Kanalsystem schneller Handlungsbedarf. „Der alte Regenwasserkanal ist zum großen Teil eingestürzt“, sagt der Projektleiter. Deshalb sei dieses Sanierungsvorhaben vorgezogen worden.

Über Weihnachten und den Jahreswechsel ist die bereits eingerichtete Baustelle für rund zwei Wochen stillgelegt. Die Bauarbeiter hätten dafür gesorgt, dass die Anwohner in dieser Zeit noch von beiden Seiten in die Gutsstraße einfahren könnten, erläutert Krause. „Wir sind mit dem Unternehmen bisher sehr zufrieden.“ Am 8. Januar sollen die Arbeiten nach den aktuellen Plänen fortgesetzt werden.

Von Andreas Kannegießer


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