Navigation:
Pietro Lombardi singt bei der Eröffnung des Mc Donalds "Restaurant der Zukunft" in Bantorf.

Pietro Lombardi singt bei der Eröffnung des Mc Donalds "Restaurant der Zukunft" in Bantorf.
 © Lisa Malecha

Bantorf

McDonalds eröffnet „Restaurant der Zukunft“ 

Live-Musik, Besuch des Bürgermeisters und ein tanzender Clown: Mit viel Tamtam hat McDonalds sein „Restaurant der Zukunft“ in Bantorf eröffnet. Special-Guest: Pietro Lombardi. 

Bantorf. „Digital, individuell und frisch“ – so beschreibt McDonalds das neue Konzept der Filiale in Bantorf. Es ist inzwischen bereits das 500. „Restaurant der Zukunft“, das in Deutschland eröffnet hat. In Zeiten, wo an jeder Ecke ein neuer trendiger Burgerladen aus dem Boden schießt, muss auch die wohl bekannteste Fast-Food-Kette neue Wege gehen – und diese Entwicklung ist nun auch im Calenberger Land angekommen. 

Mit dem neuen Konzepten soll das Geschäft angekurbelt werden, erklärt das Unternehmen. Und dafür nahm es auch in Kauf, dass die Kunden in Bantorf zuletzt nicht im Restaurant Platz nehmen konnten. Mehrere Wochen dauerte die Modernisierung am Kronskamp, während dieser Zeit konnten Kunden zum Teil nur am sogenannten Drive-Thru-Schalter bedient werden –oder eben auch garnicht. Gekostet habe das insgesamt einen „Betrag im mittleren sechsstelligen Bereich“,  wie Jaroslaw Domagala erklärt, Regional Manager Region Nord.  

Am Montag wurde dann feierlich eröffnet – mit einem prominenten Gast: Pietro Lombardi, der 2011 als Sieger von „Deutschland sucht den Superstar“ bekannt wurde, sang gleich mehrere Ständchen in der umgebauten Filiale am Kronskamp und wurde dabei auch nicht Müde immer wieder seine Liebe zur „Chicken Box“ zu betonen. 

Die können Kunden neuerdings an großen Touchscreen-Bildschirmen, sogenannten digitalen Terminals, bestellen – ganz ohne menschliche Interaktion. Mc Donalds setzt aber nicht nur auf Digitalisierung sondern auch auf Individualität. „Jeder kann seinen Burger pimpen“, sagt Domagala. Übersetzt bedeutet das, dass der Kunde zum Beispiel Gurken durch extra Bacon austauschen kann – allerdings gegen einen Aufpreis. Bezahlt wird ebenfalls direkt an den Terminals – ganz ohne Bargeld. „Natürlich können Kunden auch bei einem Mitarbeiter an der Kasse bar bezahlen“, sagt Restaurantleiter Sven Opel. Zudem gibt es auch die Möglichkeit, sich das Essen von einem Mitarbeiter direkt an den Tisch bringen zu lassen. 

Das, und die neuen Produktionsabläufe – jeder Burger werde erst nach Bestellung frisch zubereitet – sorge auch dafür, dass die „elektronischen Kollegen“ nicht zu einem Mitarbeiterabbau geführt haben, versichert Opel. Nach wie vor seien 85 Angestellte in der Filiale beschäftigt, rund ein Drittel davon in Vollzeit. „McDonalds ist auch unter den Top Ten Unternehmen, wenn es um die Gewerbesteuer geht“, ergänzt Bürgermeister Marc Lahmann, der bei der Eröffnungsfeier mit viel Tamtam, Konfetti, tanzendem Clown und Live-Musik nicht fehlen durfte.  

Von Lisa Malecha


Anzeige

Barsinghausen ist ...

  • ... eine idyllisch gelegene Kleinstadt am Deister mit 18 Ortsteilen und mehr als 33.000 Einwohnern.
  • ... bekannt für seine Bergbautradition.
  • ... Heimat des Niedersächsischen Fußballverbands - und mit dem Sporthotel oft Gastgeber für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft.
  • ... Ausgangspunkt für Tagesausflüge in den Deister (hier klicken für Ausflugstipps)
  • ... ein Traum für Radfahrer: 70 Kilometer Radwege gibt es, darunter auch der Deisterkreisel.
  • ... 6x pro Woche Thema in der Calenberger Zeitung, die als Heimatzeitung in Barsinghausen der Neuen Presse beiliegt. Im Abo und am Kiosk - ohne Mehrkosten.
Ihre Region
° °
%
km/h
° °
%
km/h
° °
%
km/h
° °
%
km/h