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Gitta Nolte (links) und Ulla Völkner gönnen sich eine Pause im Weihnachtsdorf.

Gitta Nolte (links) und Ulla Völkner gönnen sich eine Pause im Weihnachtsdorf.
© Frank Hermann

Barsinghausen

Neue Ideen für das Weihnachtsdorf

Das Weihnachtsdorf hat am Donnerstag nach drei Wochen seine Tore wieder geschlossen. Wegen des regnerischen Wetters im Advent kamen weniger Besucher als in den Vorjahren. Für das Weihnachtsdorf 2018 gibt es bereits neue Ideen.

Barsinghausen.  Mit viel Lichterglanz und Glühweinduft hat das Weihnachtsdorf im Advent wieder für ein stimmungsvolles Ambiente in der Barsinghäuser Innenstadt gesorgt. Drei Wochen lang bot das liebevoll geschmückte Dorf mit seinen Verkaufshütten und dem Kinderkarussell einen beliebten Treffpunkt. Allerdings kamen weniger Besucher als in den Vorjahren.

„Weil wir so oft mieses Wetter hatten, war die Resonanz unterm Strich eher verhalten. Erst in der dritten Woche gab es wieder mehr Zuspruch“, sagt Ulla Völkner, Vorsitzende der Interessengemeinschaft (IG) Weihnachtsdorf als Ausrichter. 

Obwohl weniger Menschen in das Weihnachtsdorf kamen, gab es laut Völkner erneut viel Lob und Anerkennung. „Die Leute fühlen sich hier wohl und genießen die besondere Atmosphäre. Viele Besucher kommen regelmäßig auf einen Glühwein und eine gemütliche Unterhaltung hierher“, erläutert die IG-Vorsitzende.

Besonders beliebt seien weiterhin die besonderen Mittwochsangebote mit heißem Stremellachs und Glögg -- einem skandinavischen Glühwein mit Zimt, Kardamon, Ingwer und Nelken.  Für 2018 überlegen die Organisatoren von der IG, den Lachs und Glögg am einem zweiten Tag pro Woche zu verkaufen.

 „Vielleicht an den Wochenenden, aber das steht noch nicht fest. Wir stellen noch Überlegungen für ein neues Konzept an“, betont Völkner.

Zu diesem neuen Konzept gehöre eventuell auch eine neue Anordnung der Hütten auf dem Thie rund um das Kinderkarussell. Auf diese Weise ließen sich unter Umständen ein überdachter Dorfplatz als Wetterschutz und ein Sitzbereich für die Besucher schaffen.

„Manchmal reichen kleine Veränderungen, um bei den Leuten einen neuen Eindruck zu erwecken. Schließlich soll auch keine Routine aufkommen, sondern die Menschen sollen sich jedes Jahr wieder auf das Weihnachtsdorf freuen“, sagt Ulla Völkner.

Fest vorgenommen hat sich die IG für 2018 auch wieder den Aufbau der Weihnachtspyramide. Im Vorjahr war die Pyramide stark beschädigt worden und muss aufwändig repariert werden.

Von Frank Hermann


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