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Nachrichten Stadtwerke: Umzug liegt exakt im Zeitplan
Region Barsinghausen Nachrichten Stadtwerke: Umzug liegt exakt im Zeitplan
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02:26 09.03.2018
Anja Tgahrt (von links) und Dagmar Schulze inspizieren mit Stadtwerke-Geschäftsführer Jochen Möller ihre neuen Arbeitsplätze in der Stadtwerke-Geschäftsstelle, die Ende der Woche öffnen soll. Quelle: Andreas Kannegießer
Barsinghausen

 Drei Tage, von Montag bis Mittwoch, haben die Verantwortlichen der Barsinghäuser Stadtwerke kalkuliert für den Umzug vom alten Stadtwerke-Gebäude am Deisterplatz ins neue, nur wenige Meter entfernte Domizil im früheren Postgebäude. Nach eineinhalb Tagen liegt das logistisch aufwendige Umzugsprojekt auf Kurs: „Wir sind absolut im Zeitplan“, sagte Stadtwerke-Geschäftsführer Jochen Möller am Dienstagmittag. Die neue Stadtwerke-Geschäftsstelle im Erdgeschoss des von der Post erworbenen Gebäudes soll bereits am Donnerstag, 8. März, erstmals für die Kunden geöffnet werden.

Mit dem Umzug haben die Stadtwerke ein professionelles Unternehmen beauftragt. „Wir nehmen sehr viele Möbel mit“, sagte Möller. „Die sind ja noch in gutem Zustand.“ Ansonsten sind es vor allem die umfangreichen Aktenbestände, die den Umzug aufwendig machen. „Da kommt was zusammen“, meinte Möller. Das Umzugsunternehmen hat sich für alle Fälle gerüstet: 1200 faltbare Umzugskisten aus Pappe sind im Einsatz oder liegen als Reserve bereit. Alle müssen exakt und nach einem einheitlichen Muster beschriftet sein, damit Akten und Utensilien auf Anhieb den Weg in die richtigen Büros finden.

Das Obergeschoss im Postgebäude hat sich in den vergangenen Monaten unter den Händen der Bauarbeiter vollständig verwandelt: Wo früher ein einziger riesiger Raum als Postverteilzentrum genutzt wurde, sind nun helle Büroräume und ein großer Sitzungssaal entstanden. Besonders stolz sind Möller und der Leiter des Stadtentwässerungsbetriebs, Torsten Holzhausen, auf die Geschäftsstelle im Erdgeschoss mit ihren raumhohen Glaswänden an zwei Seiten. Mitarbeiterinnen der Vertriebsabteilung der Stadtwerke sollen dort künftig ganztägig für die Wasser-, Strom- und Gaskunden des kommunalen Versorgungsunternehmens ansprechbar sein.

Beim Raumkonzept hat sich kurz vor dem Umzug noch eine Änderung ergeben, die auch vom Aufsichtsrat abgesegnet worden ist: Die Stadtwerke werden das alte Gebäude noch nicht endgültig aufgeben. Möller sowie sieben weitere Mitarbeiter der inneren Verwaltung bleiben einstweilen in ihren Büros im Altbau. Die ihnen zugedachten Räume im neuen Domizil sollen stattdessen untervermietet werden. Nach Möllers Worten hat die bisher fehlende Perspektive für die Nachnutzung des alten Stadtwerke-Gebäudes den Ausschlag für die Entscheidung gegeben.

Mit einem Tag der offenen Tür am Sonnabend, 21. April, wollen die Stadtwerke ihren neuen Hauptsitz allen interessierten Kunden und Bürgern vorstellen. Nach Möllers Worten soll es ein kleines Rahmenprogramm zur Unterhaltung geben. Fest gebucht sind bereits eine Hüpfburg für Kinder und ein Schnellzeichner, der die Besucher auf Wunsch porträtiert. 

Von Andreas Kannegießer

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