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Nachrichten Thorsten Sueße liest aus Regionalkrimi
Region Barsinghausen Nachrichten Thorsten Sueße liest aus Regionalkrimi
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12:29 28.09.2018
Thorsten Sueße liest im Gasthaus Söhle aus seinem nunmehr dritten Krimi "Schöne Frau, tote Frau". Quelle: privat
Barsinghausen

Eine Mordserie versetzt die Region Hannover in Angst. Offensichtlich sucht sich der Täter seine Opfer gezielt aus, bevor er sie überwältigt und ermordet. Die Besucher vom Gasthaus Söhle erwartet eine Lesung voller Spannung, wenn der Autor Thorsten Sueße im November aus seinem Krimi „Schöne Frau, tote Frau“ liest. Es ist der dritte Band der Reihe. Der erste erschien im Jahr 2012, der zweite 2014.

In Sueßes Krimi beschäftigt sich der ermittelnde Hauptkommissar Thomas Stelter mit einer rätselhaften Mordserie in der Region: Mehrere von Menschenhand getötete Frauen wurden aufgefunden – neben ihnen jeweils ein Grablicht und eine Spielkarte. Wer ist der Täter, der sich seine Opfer offenbar gezielt aus dem Umfeld einer renommierten psychiatrischen Privatklinik ausgesucht und diese erst gefesselt und dann erdrosselt hat? Was steckt hinter den mit präziser Gleichförmigkeit ausgeführten Morden?

Stelter steht unter Erfolgsdruck. In seinem Drang, den Serienmörder zu finden, wendet er sich an den in forensischer Begutachtung äußerst erfahrenen Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes Dr. Mark Seifert. Der Psychiater hilft nicht nur dem Kommissar, sondern stellt auch eigene Ermittlungen an. Dabei muss er erfahren, dass er selbst in den Fokus des Täters gerät und dieser brutal in Seiferts Privatbereich eindringt.

Autor Thorsten Sueße ist zweifacher Familienvater und wohnt in Arnum. In seinem dritten Kriminalroman seien ihm vor allem drei Dinge wichtig gewesen, erklärt der Autor Thorsten Sueße: "Eine durchgängige, sich zunehmend steigernde Spannung. Die Möglichkeit des Lesers, sich gedanklich an der Aufklärung des Falles beteiligen zu können. Und eine fachlich fundierte Darstellung der geschilderten psychiatrischen Krankheitsbilder." Wie sein Protagonist Seifert ist Sueße selbst Psychiater und Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes der Region Hannover.

Beim Schreiben seiner Krimis orientiert sich der zweifache Familienvater Sueße am eigenen Arbeitsalltag, der auch von der regelmäßigen Zusammenarbeit mit der Polizei Hannover geprägt ist. Der Arnumer hat bereits ein Fachbuch über die NS-Euthanasie in Niedersachsen sowie ein Theaterstück und zahlreiche Kurzgeschichten geschrieben.

Gleich drei Lesungen hat Veranstalter Marthin Spier organisiert. Die erste am Sonnabend, 3. November, ist bereits ausverkauft. Für die Lesungen am Sonntag, 4. November, um 16 und um 19 Uhr im Gasthaus Söhle, Nienstedter Straße 6, sind noch Karten erhältlich. Sie kosten 8 Euro und können bei Spier unter Telefon 0152 57 67 37 91 sowie per E-Mail an martin_spier@web.de reserviert werden. Weitere Vorverkaufsstellen sind das Gasthaus Söhle sowie das Bücherhaus am Thie.

Von Lisa Malecha

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