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Wer mit der Vermietung von Wohnraum zusätzliche Leistungen anbietet, kann zur Zahlung der Gewerbesteuer verpflichtet werden.

In der Regel gelten Mieteinnahmen beim Finanzamt nicht als Gewerbe-Einkünfte. Es kann jedoch Ausnahmen geben, etwa wenn mit der Vermietung zusätzliche Leistungen in Rechnung gestellt werden. Ein solcher Fall beschäftigte das Finanzgericht Baden-Württemberg.

Eigentümer können die Anfahrten zu Mietwohnungen steuerlich geltend machen. Ein Grund dafür wäre zum Beispiel das Ablesen des Zählerstandes.

Jeden gefahrenen Kilometer absetzen? Das klingt doch gut! Eigentümer können jetzt den Weg zu Mietshäusern steuerlich geltend machen und das zahlt sich mit Sicherheit für Vermieter aus.

Wer auf dem Weg zur Arbeit einen Unfall hat, kann die Kosten als Werbungskosten absetzen. Das ist auch dann möglich, wenn eine Entfernungspauschale geltend gemacht wird.

Kosten für Fahrten zwischen Wohnung und der täglichen Arbeitsstätte werden bei der Steuer mit der Entfernungspauschale abgegolten. Doch schließt die Pauschale auch mögliche Unfallkosten mit ein? Eine Bundesdrucksache gibt Aufschluss.

Studienkosten können als vorweggenommene Werbungskosten nur in voller Höhe abgezogen werden, wenn der Steuerzahler kein Stipendium erhalten hat.

Ein Studium kostet Geld. Doch zumindest an den Ausgaben für ein Zweitstudium kann man das Finanzamt beteiligen. Allerdings gibt es Grenzen: Wer ein Stipendium bekommt, muss sich die Kosten unter Umständen anrechnen lassen.

Eine Steuerbefreiung gibt es für Immobilien-Erben meist nur, wenn sie das Wohneigentum als Lebensmittelpunkt nutzen.

Wer Immobilien erbt, muss dafür in der Regel Erbschaftssteuer zahlen. Eine Ausnahme: Der Erbe nutzt die Immobilie selbst. In diesen Fällen wird häufig eine Steuerbefreiung gewährt. Die Regel sind aber streng.

Wer als Arbeitgeber für Beschäftigte eine Zusatzversicherung abschließt, kann die monatlichen Beiträge als Sachlohn deklarieren. Das hat finanzielle Vorteile - allerdings müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.

Bei einem Gerichtprozess fallen für alle Parteien deutliche Kosten an.

Ein Vergleich oder Urteil können nicht nur viel Ärger mit sich bringen. Es fallen auch Anwaltskosten an. Die kann man aber unter Umständen steuerlich geltend machen.

Auszubildene sind dazu verpflichtet ihrem Arbeitgeber ihre Steuer-ID, ihr Geburtsdatum und ihre Religionszugehörigkeit mitzuteilen.

Auch Lehrlinge sind steuerpflichtig. Für sie gelten jedoch andere Bedingungen als für ausgebildete Berufstätige. Das sollte man bei Ausbildungsbeginn beachten:

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