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Ein Urteil des Finanzgerichts Nürnberg ermöglicht, den vorausgezahlten Unterhalt steuerlich geltend zu machen.

Bislang mussten Unterhaltsleistungen zeitanteilig dem jeweiligen Kalenderjahr zugeordnet werden - doch diese Regelung soll laut einem neuen Urteil nicht mehr gelten. Damit könnten für Steuerzahler nun Vorteile entstehen.

Ein Handwerker streicht eine Wand: Malerkosten können von der Steuer abgestezt werden - auch wenn sie bereits von einer Versicherung übernommen wurden.

Handwerker kosten Geld - doch man kann die Ausgaben steuerlich geltend machen. Dies gilt mittlerweile auch, wenn die Versicherung die Beseitigung eines Schadens bereits bezahlt hat.

Auch der Verzicht auf eine Vergütung wird steuerlich als Spende anerkannt. Dafür gelten jedoch besondere Voraussetzungen.

Spendenwege an gemeinnützige Vereine können auch abgekürzt werden - dazu können Steuerzahler einfach auf ihre zuvor vereinbarte Vergütung verzichten. Allerdings gelten für diese Variante einige Bedingungen.

Wer sein Haus steuerfrei verkaufen möchte, muss eine eigene Nutzung nachweisen. Andernfalls ist meist eine Zehn-Jahres-Frist einzuhalten.

Ein neuer Job in einer anderen Stadt oder unerwarteter Nachwuchs - Gründe, die eigene Immobilie zu verkaufen, gibt es viele. Doch Vorsicht: Wer mit dem Verkauf Gewinn macht, muss diesen unter Umständen versteuern. Allerdings nicht in jedem Fall.

Wer berufsbedingt im nächsten Jahr umziehen muss, kann sich freuen: Ab Februar 2017 erhöht sich die steuerlich absetzbare Umzugspauschale.

Wer wegen der Arbeit den Wohnort wechselt, kann diese Kosten von der Steuer absetzen. Ab Feburar 2017 gilt dafür eine höhere Pauschale.

Lebenslange Versorgungsleistungen, die im Zuge einer Übernahme eines Familienbetriebs entstehen, können beim Finanzamt angegeben werden.

Nach der Übernahme eines Familienbetriebs durch die Kinder bleiben oft finanzielle Fragen. Sollen die Eltern im Zuge der Übernahme eine lebenslange Versorgung bekommen, sind diese Leistungen beim Fiskus absetzbar. Auch die Höhe der Zahlungen ist nun geklärt.

Können die Kosten für das Studium trotz eines Stipendiums von der Steuer abgesetzt werden oder nicht? Darüber sind sich die Finanzgerichte gerade nicht einig. Foto: Andrea Warnecke

Die Steuererklärung ist für Studierende keine einfache Angelegenheit. Häufige Frage dabei ist: Wie lassen sich Kosten geltend machen? Noch komplizierter wird es, wenn jemand ein Stipendium erhält.

Liegen Erst- und Zweitwohnung in derselben Stadt, aber das Finanzamt erkennt die doppelte Haushaltsführung nicht an, dann kann der Steuerzahler seinen Fall beim Finanzgericht prüfen lassen.

Berufspendler, die eine Zweitwohnung in einer anderen Stadt haben, können die Kosten hierfür steuerlich absetzen. Unter Umständen geht dies auch, wenn die zweite Wohnung in derselben Stadt liegt wie die erste Wohnung.

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