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Wer Geld anlegen möchte, sollte sich nicht auf Robo-Advisor im Netz verlassen. Laut Verbraucherschützern informieren sie nicht umfassend über die Finanzprodukte.

Einfach ein paar Auswahlkriterien eingeben und schon erhält man passende Finanzprodukte? Das erhoffen sich viele Anleger, die im Internet einen Robo-Advisor nutzen. Doch Verbraucherschützer warnen vor solchen "Online-Beratern".

Wer mit passiven ETFs in den Dax investiert, erzielt nach etwa 20 Jahren keine negative Rendite mehr. Darauf weist Finanzexperte Dirk Ulbricht hin.

Von Aktien halten sich viele Geldanleger in Deutschland fern. Zu riskant sind vielen solche Wertpapiere - zu Unrecht, wie Experten finden. Die Aktienanlage über passive Indexfonds kann sich lohnen.

Ab 2019 sollen Schilder im Supermarkt auf Mehrwegflaschen verweisen.

Im Jahr 2011 entschied die Bundesregierung, gelbe Säcke und Tonnen durch Wertstofftonnen zu ersetzen. Aus dem geplanten Wertstoffgesetz wurde nichts, ersatzweise gibt es nun ein Verpackungsgesetz - aber niemand ist so richtig zufrieden damit. Warum?

Im Fall des Hessischen Landgerichts wurde zugunsten der Witwe entschieden, dass sie Anspruch auf Entschädigung habe. Ihr Mann starb zuvor bei einem Unfall als Jagdhelfer.

Arbeitsunfälle können überall passieren und vor allem passieren sie meist unvorhergesehen. So auch in dem Fall des Hessischen Landesgerichts über eine Jagd und dessen Folgen.

Wer haftet, wenn ein Paket beim Nachbarn abgeliefert und anschließend verloren geht oder beschädigt wird, ist rechtlich nicht eindeutig.

Wer tagsüber arbeitet, ist fast nie zu Hause, wenn ein Paket geliefert wird. Landet die Bestellung beim Nachbarn, hat das allerdings einige Tücken.

Ist das Handy kaputt, kann die Versicherung dafür aufkommen. Doch das lohnt sich nicht immer.

Ist das Handy kaputt, können Reparatur oder Ersatzgerät teuer werden. Doch aufgepasst: In einigen Fällen greift die Handyversicherung. Was im Vertrag inbegriffen ist, kann jedoch variieren.

Immer mehr Bausparer bleiben wegen der zugesicherten Zinsen in der Sparphase. Bausparkassen wollen sich daher Einnahmen durch Gebühren sichern.

Den Bausparkassen ging es schon mal besser. Niedrige Zinsen bedrohen ihr Geschäftsmodell. Sie versuchen es daher mit Nebeneinnahmen. Der Bundesgerichtshof setzt dem nun wieder eine Grenze.

Deutschlands Bankkunden müssen sich nach Einschätzung der Finanzaufsicht Bafin in der Zinsflaute an Gebühren für bisher kostenlose Leistungen gewöhnen.

Gebühren für bisher kostenlose Bankdienstleistungen sorgen für Unmut der Verbraucher. Doch Bankkunden werden sich in der Zinsflaute daran gewöhnen müssen, meint die Finanzaufsicht. Anders sieht das bei Ärger mit dem Basiskonto aus.

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