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2016 haben die Krankenkassen ein deutliches Plus erwirtschaftet. Versicherte können daher mit stabilen Beiträgen rechnen.

Die Konjunktur lässt nicht nur die Steuern sprudeln, sondern auch die Beitragseinnahmen der Sozialkassen. Für Krankenversicherte bedeutet das: Stabile Beiträge trotz teurerer Medizin.

Wer Schmuck erwirbt, muss damit rechnen, dass der Verkaufspreis beim Händler doppelt so hoch wie der Einkaufspreis sein kann.

Schmuck kann teuer sein. Manche nutzen ihn deshalb auch als Wertanlage. Beim Kauf sollten sie aber immer bedenken: Der Händler muss den Schmuck nicht zum Einkaufspreis abgeben, sondern darf einen Aufschlag verlangen. Und der kann durchaus ansehnlich sein.

Wer Eier einkauft, sucht derzeit vergeblich nach der Kennzeichnung für Freilandhaltung. Wegen der Vogelgrippe müssen Hühner im Stall bleiben.

Wegen der Vogelgrippe müssen viele Eierproduzenten ihre Hühner im Stall halten - und dürfen Eier von Freilandhennen teils nicht mehr als relativ teure Freilandeier verkaufen. Das sorgt für Einbußen. Nun zeigen sich Supermarktketten solidarisch.

Wer als freiwillig Versicherter seinen Betrieb verkauft, muss berücksichtigen, dass der Erlös in die Beitragsbemessung einbezogen wird.

Selbstständige können sich nicht privat und freiwillig gegen den Krankheitsfall versichern. Die Beitragshöhe wird dann nach dem durchschnittlichen Monatsgewinn berechnet. Zu diesem zählt auch der Erlös aus der Betriebsveräußerung.

Nach dem Urlaub müssen Reisende ihre Forderungen beim Reiseveranstalter geltend machen.

Nicht jeder Urlaub verläuft so, wie man erwartet hat. Bei ganz schlechten Erfahrungen sind Preisnachlässe möglich. Darum müssen sich die Betroffenen aktiv kümmern.

Schäden durch Schneedruck werden zum Beispiel von einer Elementarschadenversicherung abgedeckt.

Wenn Unwetter schwere Schäden verursachen, kann das zur finanziellen Belastung werden. Denn: Hausrat ist in solchen Fällen nicht immer versichert. Für Schäden durch Naturereignisse ist ein besonderer Schutz nötig.

In manchen Wohnanlagen nutzen die Eigentümer auch einen Fitnessraum gemeinsam. Die Details sollten klar festgehalten werden - am besten in der Hausordnung.

In vielen Häusern mit Eigentumswohnungen gibt es Gemeinschaftsräume. Doch nicht immer sind die Vorstellungen über deren Nutzung gleich. Damit es nicht zum Streit kommt, sollte die Eigentümergemeinschaft klare Regeln aufstellen.

Der Bundesgerichtshof hat die Kündigungen gut verzinster Bausparverträge bestätigt.

Bausparer freuten sich bisher über ältere Verträge, die immer noch drei oder vier Prozent Zinsen abwerfen. Anders die Bausparkassen: Sie haben massenhaft Kunden gekündigt. Zu Recht, wie der BGH entschied.

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