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Fast jeder vierte Stromanbieter hat für 2017 Preiserhöhungen um durchschnittlich 3,5 Prozent angekündigt. Das ergaben Vergleiche der Preisportale Check24 und Verivox.

Um runde 50 Euro pro Haushalt soll der Strom 2017 teurer werden. Das liegt auch an den hohen Lasten für die Energiewende. Vor allem die Kosten für die Stromnetze steigen stark.

Nutzt man ein Bankschließfach, macht man als Nachweis am besten ein datiertes Foto seiner Wertsachen.

Wird das Bankschließfach geplündert, ist der Ärger groß. Auch mit der Versicherung kann es Probleme geben. Am besten sichert man sich mit einem datierten Foto der Wertsachen ab.

Bestellt man Weihnachtsgeschenke im Internet, sollte man vorher das Kleingedruckte lesen. In manchen Fällen ist der Umtausch ausgeschlossen.

Im Internet bestellt, ersparen Online-Käufe so manche stressige Tour durch überfüllte Innenstädte in der Vorweihnachtszeit. Gefällt das Geschenk an Heiligabend dann nicht, ist Vorsicht geboten: Nicht immer kann man Online-Käufe umtauschen.

Wer riskanten Hobbys wie Gleitschirmfliegen nachgeht, sollte das beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung angeben.

Eine Berufsunfähigkeits-Versicherung kann einem ein gutes Gefühl verleihen. Sie bringt jedoch nur etwas, wenn sie auf Basis richtiger Angaben abgeschlossen wurde. Auch riskante Hobbys sollte man nennen.

Stadionbesucher müssen an den Imbissständen meist mit einer Bezahlkarte bezahlen. Um nicht verbrauchtes Guthaben zurückzufordern, haben sie in der Regel drei Jahre Zeit.

Wer ein Fußballstadion besucht, braucht in vielen Fällen eine Bezahlkarte, um dort Snacks und Getränke kaufen zu können. Wird das Guthaben nicht aufgebraucht, können Besucher eine Rückerstattung verlangen. Doch welche Fristen gelten dafür?

Wer etwas spenden möchte, sollte den Aufruf genau prüfen und um weitere Informationen bitten.

Eigentlich ist es bekannt: Die Spendenbereitschaft vieler Deutsche in der Vorweihnachtszeit wird oft von Betrügern ausgenutzt. Doch manchmal muss man schon sehr genau hinschauen, um sie zu erkennen. Worauf zu achten ist:

Für Sparer sieht es derzeit mau aus.

Banken und ihre Kunden leiden unter den Niedrigzinsen. Viele Institute suchen ihr Heil in höheren Gebühren. Doch das allein wird nicht reichen. Für Bankkunden gibt es immerhin eine gute Nachricht.

Viele Organisationen bitten in der Adventszeit um Spenden, auch per Schreiben im Briefkasten. Spendewillige sollten aber erst die Seriösität der Firmen überprüfen. Foto: Franziska Koark

Im Advent zeigen sich viele Menschen spendenfreudig. Wenn ein schriftlicher Aufruf im Briefkasten landet, sollte man aber einige Tipps zur Vorsichtsnahme beherzigen, bevor man an eine Überweisung denkt.

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