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Weihnachtsmarkt-Besucher müssen ihre Wertsachen vor Taschendieben schützen - denn die Polizei kann nicht überall präsent sein.

Gebrannte Mandeln, Glühwein und kandierte Äpfel - auf den Weihnachtsmarkt zu gehen, gehört für viele im Advent dazu. Doch, Vorsicht: Im Gedränge sind oft auch Taschendiebe unterwegs. Doch man kann sie austricksen.

Im Vergleich zu kinderlosen Frauen erhalten Mütter eine niedrigere Altersrente.

Finanzielle Sicherheit nach dem Arbeitsleben ist für viele Bundesbürger ein wichtiges Thema. Allerdings fallen die Rentenbezüge je nach Status unterschiedlich aus. Das gilt insbesondere für Frauen, deren Altersversorgung davon abhängt, ob sie Kinder haben oder nicht.

Am 1. Januar 2017 ändert sich das Pflegesystem. Statt drei Stufen wird es in Zukunft fünf Grade geben.

Zum Jahreswechsel ändern sich Begutachtung und Leistungen für Pflegebedürftige. Für Menschen, die jetzt pflegebedürftig werden, kann sich ein Antrag nach dem alten System auszahlen.

Aufgrund des Immobilienbooms ist das Durchschnittsvermögen 2016 gestiegen. Das liegt vor allem an der größeren Zahl der Superreichen.

Deutschland liegt weltweit auf einem der Spitzenplätze - jedenfalls bei der Zahl der Superreichen. Daran dürfte sich auch in den kommenden Jahren so schnell nichts ändern.

Nicht nur das ursprüngliche Testament muss eigenhändig zu Papier gebracht werden. Auch bei einem Widerrufstestament ist diese Form einzuhalten.

Eine E-Mail eignet sich nicht als urkundlicher Nachweis. Daher können Erblasser ihr Testament auch nicht auf dem elektronischen Weg widerrufen. Das bestätigt ein Urteil des Kammergerichts Berlin.

Das Jobcenter darf versäumte Unterhaltszahlungen nicht vom Arbeitslosengeld II abziehen. Das entschied das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen.

Das Arbeitslosengeld II, landläufig auch "Hartz IV" genannt, gilt als absolutes Existenzminimum. Daher dürfen die Leistungen auch nicht gepfändet werden, wenn ein Empfänger seine Unterhaltszahlungen nicht begleicht. Das zeigt ein Urteil aus Niedersachsen.

Verträge zu verwalten ist vielen lästig. Selbst mit Kündigungen tun sich Verbraucher mitunter schwer. Hilfe finden sie hierfür im Internet. Foto: Andrea Warnecke

Flug ausgefallen? Vertrag ungewollt verlängert? Zu schnell gefahren? Kein Problem: Schauen Sie einfach ins Internet. Hier findet jeder Hilfe für alles, oft ganz ohne Besuch beim Anwalt. Doch was bringt die Online-Rechtsberatung wirklich?

Wird der Preis erhöht, können Verbraucher dem Stromversorger kündigen. Vor einem Wechsel sollten sie die Angebote jedoch mit mehreren Tarifrechnern prüfen.

Auch wenn viele Stromanbieter ihre Preise anziehen, müssen Kunden dies nicht einfach hinnehmen. Wer einen günstigeren Versorger findet, hat das Recht, zu wechseln. Verbraucherschützer erklären, was zu tun ist.

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