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Frührente: Auch wer vorzeitig in den Ruhestand geht kann noch in die Rentenversicherung einzahlen.

Mit dem vorzeitigen Ruhestand müssen Einzahlungen in die Rentenkasse nicht enden. Ein Gesetz regelt die freiwillige Vorsorge auch in diesem Fall noch bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze.

Wer ein Vermögen erbt, braucht einen Erbschein. Dieser ist beim Nachlassgericht zu beantragen.

Wohlhabende Menschen hinterlassen nach ihrem Tod ein mehr oder weniger großes Vermögen. Dieses geht daraufhin in den Besitz der Erben über. Doch zuvor müssen die Begünstigten eine wichtige Aufgabe erfüllen.

Bleibt die Geld-Anlage im Depot liegen, ist das für die Rendite nicht immer vorteilhaft. Anleger sollten ihr Depot deshalb regelmäßig kontrollieren und gegebenenfalls umschichten.

Wer in Fonds investiert, legt Geld in der Regel langfristig an. Wichtig ist, die Entwicklung der unterschiedlichen Fonds-Bausteine aber zu kontrollieren und anzupassen: Ein gelegentlicher Blick ins Depot bringt Anlegern Vorteile.

Seit dem 1. Januar gibt es fünf Pflegegrade statt drei Pflegestufen. Diese Änderung macht sich auch bei Zusatzversicherungen bemerkbar.

Seit dem 1. Januar gibt es Pflegegrade statt Pflegestufen. Damit sollen mehr Pflegebedürftige von staatlicher Unterstützung profitieren. Die steigenden Kosten wirken sich auch auf Pflegezusatzversicherungen aus.

Kommt der Brief zurück, obwohl Adresse und Name stimmen, ist das ärgerlich. Unter Umständen kann der Absender den Brief dann aber auf Kosten des Dienstleisters erneut verschicken. Foto: Andrea Warnecke

Das Prinzip der Post ist denkbar einfach: Ein Brief wird abgeschickt und kommt beim Empfänger an. Doch was passiert, wenn die Sendung wieder zurückkommt? Es kommt auf den Einzelfall an.

Zum 1. Januar ist in der Rentenversicherung die Beitragsbemessungsgrenze gestiegen.

Die Beiträge in der Rentenversicherung bemessen sich nach dem Einkommen. Dabei gibt es jedoch einen bestimmten Höchstbetrag. Diese Grenze ist seit dem 1. Januar erhöht worden.

Das kostenlose Girokonto wird zur Seltenheit. Viele Banken verlangen für ihre Dienstleistung inzwischen eine Kontoführungsgebühr.

Viele Banken und Sparkassen haben dem kostenlosen Girokonto den Kampf angesagt. Die Zeit der gebührenfreien Kontoführung geht zu Ende, da die niedrigen Zinsen Geldhäuser in die Bredouille bringen. Doch nicht alle heben die Gebühren an.

Eine Gebäude- oder Hausratversicherung kommt für Sturmschäden auf. Bei Schäden durch Überschwemmung hilft nur eine Police, die auch Elementarschäden absichert.

Das Sturmtief "Axel" hat an der Ostseeküste vielerorts deutliche Spuren hinterlassen. Für einen Teil der Schäden kommen Versicherungen auf. Allerdings greifen die Policen nicht in allen Fällen.

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